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Pinneberg : Eine Stadt freut sich auf Top-Tänzer

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Standard- und Lateinfestival in der Rübekamphalle: Veranstalter versprechen viel Eleganz und südamerikanisches Temperament

shz.de von
erstellt am 24.Aug.2013 | 00:31 Uhr

Bei der VfL-Tanzsportabteilung TSA hat der Countdown begonnen: Zu ihrem zweitägigen Standard- und Lateinfestival am 31. August und 1. September erwarten die Pinneberger wieder Spitzentänzer aus ganz Deutschland in der Rübekamphalle. Für die eigenen Paare werden außerdem die Kreismeisterschaften ausgetragen. Sportlich spannend und zugleich eine Augenweide voll anmutiger Farbenpracht wird es, versprechen die Veranstalter dem tanzsportbegeisterten Publikum.

Über hundert Paare werden antreten, verriet TSA-Chef Edgar Hassfurther. Dank ansehnlicher Preisgelder registrieren die Veranstalter schon jetzt Spitzentänzer aus weiten Teilen Deutschlands. Ohne treue und zuverlässige Sponsoren seien solche aufwendigen Ereignisse gar nicht zu schultern, hob Hassfurther hervor. Damit ging der Vorsitzende der Tanzsportabteilung auf die bedeutende Rolle der Sparkasse Südholstein und der „famila“-Warenhäuser ein, die auch in diesem Jahr wieder als Pokalstifter hinter dem Standard- beziehungsweise dem Lateinfestival stehen. Sparkassenvorstand Martin Deertz, selbst ein leidenschaftlicher Tänzer, sah auch für die Zukunft eine gute Zusammenarbeit voraus.

Viel Lob gab es auch für die Stadt, die für die beiden Veranstaltungstage die Halle zur Verfügung stellt und auch die Meisterschaftspokale stiftet. Der TSA-Ehrenvorsitzende Gerd Stockmann pries die Weitsicht der Stadtplaner, die bereits vor Jahrzehnten dafür sorgten, dass die Halle einen Schwingparkettboden bekam. Das prädestiniere sie zu einem in ganz Norddeutschland einmalig guten Austragungsort für Tanzsportveranstaltungen. Hassfurther, Turnierleiter an beiden Festivaltagen, sprach sogar von einer „genialen Halle“ für Sporttänzer.

Bürgermeisterin Urte Steinberg hob die Bedeutung des Festivals für die Imagepflege der Stadt hervor. Sie erinnerte daran, dass eine Vielzahl ehrenamtlicher Helfer notwendig sei, ein solches Festival vorzubereiten. Ihnen gebühre besonderer Dank.

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