Fussball-Kreisliga 7 : Ein Team mit Perspektiven

Nix da: Waldenaus Martin Klaus (links) stört den Cosmos-Akteur Maximilian Wichern empfindlich bei der Ballannahme – der SuS Waldenau stieß mit einem 2:0-Erfolg auf Rang zwei der Staffel 7 vor.
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Nix da: Waldenaus Martin Klaus (links) stört den Cosmos-Akteur Maximilian Wichern empfindlich bei der Ballannahme – der SuS Waldenau stieß mit einem 2:0-Erfolg auf Rang zwei der Staffel 7 vor.

SuS Waldenau verlängert mit Trainer Mathey und siegt. Winkler steuert vier Treffer zum 5:0 von Roland Wedel bei.

shz.de von
17. Februar 2015, 16:00 Uhr

Michael Mathey sieht Perspektiven bei den Kreisliga-Fußballern des SuS Waldenau. Der Coach verlängerte seinen Vertrag bis 2016. Diesen Sommer sind angeblich Verstärkungen größeren Stils geplant. Doch auch aktuell kann Mathey nicht meckern, nachdem sein Team mit einem 4:1 (0:0) über den SC Cosmos Wedel den zweiten Rang in der Staffel 7 behauptete.

Beim Einstand von Matthias Funk, der ab sofort ihrem Trainerstab angehört, leisteten die Wedeler vor der Pause zähe Gegenwehr. Ein Doppelschlag von Dustin Reikischke (18-Meter-Schuss) und Pascal Gertschat, der den Ball nach Julian Perinans Freistoß an die Latte über die Linie köpfte, brachte zu Beginn der zweiten Halbzeit die Vorentscheidung zugunsten der Waldenauer. „In einem Geduldsspiel war das von uns eine starke Leistung“, lobte Mathey die Sieger.

Spitzenreiter Roland Wedel profitierte beim 5:0 (1:0) über Inter Eidelstedt von einer Roten Karte für einen Gästespieler – übles Foul an Ali Gürbüz. Die danach einseitige Partie stand im Zeichen des vierfachen Torschützen Alexander Winkler (30), der nach dem Bezirksliga-Abstieg aufblühte und es schon auf 22 Saisontreffer brachte.

Genau so ein Knipser fehlt der Zweiten von Blau-Weiß 96 Schenefeld, die beim 0:0 gegen Union 03 II lediglich einen Freistoß von Marcel Gertschat an die Querstange zu bieten hatte (80.). Eintracht Rellingen verlor in der Winterpause drei Stammspieler (Barreto, Peemüller, Briewig), hielt aber beim 0:2 (0:1) auswärts gegen den BSV 19 erstaunlich gut mit. Pechvogel des TSV Uetersen III war Patrick Pein, dessen Stockfehler Teamgefährte Tjorben Fülscher nur mit einem Foul ausbügeln konnte. Aus dem fälligen Strafstoß resultierte das entscheidende 1:0 von Gastgeber SV Eidelstedt II. Später sah Pein zudem Gelb-Rot.  

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