zur Navigation springen

Mordverdacht in Tornesch : Ein Spendenkonto für Lisa Maries Ruhestätte

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Am Donnerstag wird Lisa Marie B. in Tornesch beigesetzt. Um die trauernde Familie zu unterstützen, sammelt der ASB-Regionalverband Pinneberg.

shz.de von
erstellt am 02.Apr.2014 | 06:30 Uhr

Tornesch | Christian Kruse vom Regionalverband Pinneberg-Steinburg des Arbeiter Samariter Bunds (ASB) hat ein Spendenkonto eingerichtet, auf dem Geld für die Ruhestätte der getöteten Lisa Marie aus Tornesch gesammelt werden soll. „Das ASB-Team, das bei der Suche nach Lisa Marie geholfen hat, wollte nach der schrecklichen Gewissheit etwas machen, um die trauernde Familie zu unterstützen“, sagte Kruse dem Pinneberger Tageblatt. In Absprache mit den Hinterbliebenen entschieden sich die ASB-Helfer, das Konto einzurichten.

Am Montag der vergangenen Woche hatte die Menschen im Kreis Pinneberg eine schreckliche Nachricht erreicht: Die seit Mittwoch, 19. März, vermisste 18-jährige Lisa Marie wurde tot auf einem Feld in Tornesch gefunden. Die junge Frau war erwürgt worden. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, von einem 16-jährigen Bekannten der jungen Frau, der die Tat nach seiner Verhaftung gestanden habe.

Nachdem am Montagabend bekannt wurde, dass Lisa Marie Opfer eines Mordes wurde, drückten zahlreiche Menschen im Kreis Pinneberg ihre Anteilnahme mit der Familie und Freunden der jungen Frau aus. Am Dienstagabend trafen sich zudem zirka 500 Menschen vor der Feuerwehrwache in Tornesch-Ahrenlohe, um gemeinsam von der jungen Frau Abschied zu nehmen, die sich selbst bei der Freiwilligen Feuerwehr engagiert hatte.

Das Konto soll akut helfen und ist deshalb nur bis Donnerstag, 17. April, angelegt. Empfänger: „angelegt Kruse“; IBAN: DE75502205000002009181; BIC: BOFSDEF1XXX; Verwendungszweck: Lisa Marie + der eigene Name
Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert