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Tornesch-Ahrenlohe : Ein Richtkranz für die Retter

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Die Kreisfeuerwehrzentrale wird in diesem Monat 50 Jahre alt. Gestern war Richtfest für den Neubau

shz.de von
erstellt am 14.Dez.2013 | 16:00 Uhr

Seit März wird auf dem Gelände der Kreisfeuerwehrzentrale in Tornesch-Ahrenlohe gebaut. Gestern war es soweit: Mit zahlreichen Gästen konnte das Richtfest für die Fahrzeughalle gefeiert werden. Im kommenden Sommer soll der zirka 14 Millionen teure Bau mit 17 Stellplätzen
sowie einer Waschhalle mit eingegliedertem Gefahrstofflager und Lagermöglichkeiten für Einsatzgeräte fertig sein.

„Es ist sehr erfreulich, wie schnell die Bauarbeiten vorangegangen sind“, sagte Landrat Oliver Stolz. „Spatenstich im Frühjahr, Grundsteinlegung im September und heute das Richtfest – der Bau ist schon wieder viele Schritte weiter und inzwischen kann man sich ein gutes Bild davon machen, wie das Gebäude aussehen wird.“

Helmut Kruse (Grüne), Vorsitzender des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Umwelt des Pinneberger Kreistags, erinnerte daran, dass die Planung und die Finanzierung der Kreisfeuerwehrzentrale vor zirka fünf Jahren „schleppend und holprig“ begonnen haben. „Und das, obwohl wir Politiker uns über die Fraktionsgrenzen hinweg einig waren, dass die Feuerwehr dieses Gebäude unbedingt benötigt. Unglücke schlafen schließlich nicht.“

Doch inzwischen gehe es zügig voran und so wandte Kruse sich zuversichtlich an Kreiswehrführer Bernd Affeldt, der im kommenden Jahr aus Altersgründen das Amt abgeben muss : „Bernd, du hast dir bei der Feier zur Grundsteinlegung gewünscht, dass du noch Wehrführer bist, wenn der Bau abgeschlossen wird. Ich bin überzeugt: Wir schaffen das.“

„Für uns ist es besonders erfreulich, dass wir das Richtfest in dem Monat feiern können, in dem die Kreisfeuerwehrzentrale 50 Jahre alt wird“, sagte Affeldt und gab den Gästen eine kurze Zusammenfassung darüber, wie aus der Kreisschlauchwäscherei die heutige Feuerwehrzentrale wurde, in der jährlich zirka 700 Feuer-wehrkameraden ausgebildet werden.

 

 

 

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