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Neubau des Gymnasiums : Ein Meilenstein für Halstenbek

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Im Rathaus wurde die Vertragsunterzeichnung mit Hochtief gefeiert. Die Fertigstellung ist für September 2015 geplant.

Der Neubau des Halstenbeker Wolfgang-Borchert-Gymnasiums für etwa 21 Millionen Euro als Magnet: Entsprechend voll war der Sitzungssaal des Halstenbeker Rathauses gestern Mittag. Zahlreiche Repräsentanten der international agierenden Baufirma Hochtief und Spitzen der Verwaltung im feinsten Zwirn wollten sich den feierlichen Moment nicht entgehen lassen. Kurz nach 13 Uhr setzten Bürgermeisterin Linda Hoß-Rickmann und Sandra Irina Arendt, Vorsitzende der Geschäftsleitung Hochtief PPP Solutions Soziale Infrastruktur Europa aus Essen, ihre Unterschriften unter den Vertrag.

Die Verwaltungschefin sprach von einem „wichtigen Meilenstein, einem Zukunftsprojekt, von einer Steigerung der Bildungschancen“. Ahrendt lobte „die sehr gut organisierten Verhandlungen“, die bewiesen hätten, dass „die Gemeinde Erfahrungen mit Bauten in Öffentlich-Privater-Partnerschaft (ÖPP) hat.“

Hochtief PPP Solutions wird die Schule planen, bauen und bis 2033 betreiben. Das Vertragsvolumen: 31 Millionen Euro – 21 Millionen Euro für den Bau, zehn Millionen Euro für den Betrieb.

Von Februar 2014 bis September 2015 dauert die Bauzeit für den dreistöckigen Neubau für etwa 1000 Schüler. Bei laufendem Betrieb in der alten Schule. Mit Fachräumen, Mensa, einer Aula für 500 Zuhörer als künftigem Kulturtreff, einer Cafeteria und der Büchereiaußenstelle. In der Zeit von August 2015 bis Juli 2016 erfolgt der Abriss des maroden Komplexes.

Hochtief, global bekannt geworden durch die Kostenexplosion beim Bau der Elbphilharmonie, hat weltweit bereits mehr als 20 Projekte im Schulbau realisiert. Halstenbeks Schule entsteht zum Festpreis.

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erstellt am 03.Feb.2014 | 16:00 Uhr

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