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Pinneberger Tageblatt

17. Oktober 2017 | 06:22 Uhr

Dorffest-Spektakel zum Jubiläum

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Veranstaltung Feuerwehr Egenbüttel feiert am 10. Juni 75-jähriges Bestehen im historischen Zirkuszelt / Platz für 1000 Personen

„Wir wollen unser Jubiläum gemeinsam mit den Bürgern feiern“, sagt Thomas Heidorn, Wehrführer der Feuerwehr Egenbüttel. Diese besteht im Juni bereits seit 75 Jahren und richtet aus diesem Anlass am Sonnabend, 10. Juni, rund um die Caspar-Voght-Schule ein Dorffest aus.

Los geht’s um 10 Uhr mit einem Empfang, bei dem mit Albert Hatje und Ernst-Otto Kruse sogar zwei Gründungsmitglieder voraussichtlich dabei sind. Ein Fest für die ganze Familie startet um 12 Uhr. „Vor allem für die Kinder ist einiges dabei“, sagt Event-Manager Michael Ries, der die Wehr bei der Organisation unterstützt. Hüpfburg, Kinderschminken, Glitzer-Tattoos – dem Nachwuchs wird viel geboten. Um das Programm für die Kleinen kümmert sich der Förderverein „Kinder Leben Hamburg“, der auch Kaffee und Kuchen verkauft. Spiele rund um das Thema Feuerwehr organisiert die Rellinger Jugendwehr. Food Trucks garantieren, dass von Crêpes bis Nackensteaks etliche kulinarische Köstlichkeiten für jeden Geschmack vor Ort sind. Die Feuerwehr bindet zudem Rellinger Vereine, Verbände und Unternehmen in die Veranstaltung ein. Diese präsentieren sich auf dem Verkehrsübungsplatz. Die Feuerwehr selbst unterhält die Besucher mit einigen Vorführungen.

Abends wird dann ab 20      Uhr im historischen Zirkuszelt gefeiert, in dem Platz für bis zu 1000 Personen ist. Ein DJ und eine Band sorgen für Stimmung. Dazu sind noch einige Show-Elemente und lasergesteuerte Lichteffekte geplant, „mit denen wir die Besucher überraschen wollen“, so Ries. Ein Sicherheitsunternehmen will garantieren, dass es friedlich bleibt. Heidorn appelliert zudem, möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad zu kommen, da nur wenige Parkplätze zur Verfügung stehen. Sollte die Veranstaltung ein Erfolg werden, kann sich der Wehrführer durchaus vorstellen, dass das Dorffest zu einer festen Einrichtung wird.


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