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Pinneberger Tageblatt

24. Oktober 2017 | 11:42 Uhr

Die unbekannte Seite Mecklenburgs

vom

shz.de von
erstellt am 02.Aug.2013 | 03:14 Uhr

Kreis Pinneberg | Einer der nominierten Filme für den sh:z-Publikumspreis ist die NDR-Produktion "Vorpommerns Auen". Der Dokumentarfilm widmet sich dem Naturparadies, das gleich hinter der Küste beginnt, die jährlich von Millionen Touristen besucht wird.

Die mecklenburgische Auenlandschaft ist die Heimat von Deutschlands seltenster Adlerart: dem Schreiadler, der auch Pommernadler genannt wird. Diese Vögel wurden durch intensive Landwirtschaft und steigenden Holzbedarf fast vollständig aus ihrem Lebensraum verdrängt. Nur noch 100 Paare leben in Deutschland, 80 von ihnen in Mecklenburg. Sie finden in ihrem Jagdrevier Eidechsen, Schlangen und Frösche, durch die sie sich ernähren können.

Nicht weit von den Schreiadlernestern entfernt beginnt das Wildtierland der Deutschen Wildtierstiftung. Dort leben auf 1000 Hektar zahlreiche Tiere in ihrer natürlichen Umgebung. Ohne Zäune und Gehege leben dort Hirsche in dichten Mischwäldern mit alten Buchen und Eichen. Dieses hat dem Gebiet auch den Namen "Tal der Hirsche" eingebracht.

Am Ufer der Peene ragen mächtige Biberburgen hervor. Fische ziehen in Schwärmen durchs Wasser und Fischotter machen sich auf die Suche nach Essen.

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