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Schenefeld : Die Rückkehr der „Verkehrsplaner“?

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 28.Aug.2013 | 00:33 Uhr

Der Schritt war drastisch, wurde aber von fast allen Politikern mitgetragen. Am 5. April 2011 wurde dem „Arbeitskreis Verkehrsplanung“ die Legitimation entzogen. Er galt nicht mehr als Agenda-21-Gruppe der Stadt Schenefeld. Der Vorwurf: Die Arbeit sei nicht konstruktiv. Die Mitglieder des Arbeitskreises würden Politik und Verwaltung nur kritisieren. Der Arbeistkreis sprach von „übelster Zensur“.

Jetzt steht die Rückkehr der „Verkehrsplaner“ auf die offizielle politische Bühne an. Die Wählergemeinschaft „Bürger für Bürger“ setzt sich dafür ein, dem Arbeitskreis seinen früheren Status wieder zuzuerkennen. „Wir sind der Auffassung, dass unsere Stadt es sich nicht leisten sollte, eine Gruppe engagierter und und fachlich qualifizierter Bürger auszugrenzen, die ihre Expertisen der Stadt kostenlos zur Verfügung stellen“, begründet BfB-Fraktionschef Manfred Pfitzner den Vorstoß. Es gehe darum, „ein Zeichen für praktische Bürgerbeteiligung zu setzen“.

Über den Antrag der BfB entscheidet der Hauptausschuss am Dienstag, 3. September. Die Sitzung beginnt um 19 Uhr im Rathaus.

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