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Pinneberger Tageblatt

22. November 2017 | 06:47 Uhr

Schenefeld : Die Jahnstraße kann richtig feiern

vom
Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Mehrere hundert Besucher beim vierten Nachbarschaftsfest. Überschuss wird wieder an Schenefelder Vereine gespendet.

Schenefeld | Mit Hits wie „Ne, na, na, na“ haben die „Sympattics“ aus Schenefeld für Stimmung beim vierten Jahnstraßenfest gesorgt. Doch auch sechs weitere Bands sorgten bei der Nachbarschaftsfeier am Sonnabend für gute Laune – auch wenn sich das Wetter, ähnlich wie im April, mal von seiner sonnigen mal von seiner regnerischen Seite zeigte. Glücksgriff-Chefin Ingrid Pöhland und Bürgermeisterin Christiane Küchenhof ließen es sich nicht nehmen, die Gäste auf das Fest einzustimmen.

Zuschauer gruppierten sich um die Bühne und genossen Swing-, Rock- und Popmusik mit Bier und Cocktail in der Hand. „Das Fest ist wieder sehr gelungen“, freute sich Kräla-Vater Willy Matzen. Seine Frau Else unterstützte die Veranstalter an zahlreichen Ständen. Grit Ziehmann lobte das gelungene Fest. „Ich besuche die Feier regelmäßig“, sagte sie. Hier treffe sie nette Nachbarn. „In Schenefeld ist es schön, mit Kindern zu wohnen“, bilanzierte die Mutter.

Insgesamt sieben Familien hatten die vierte Auflage des Festes organisiert. „Ich bin in dieser Straße groß geworden“, erzählte Thorsten Martens. Die Nachbarschaft in der Jahnstraße sei „wie eine große Familie“. Gemeinsam mit seiner Frau Anja verköstigte er Gäste an einem mit alten Porzellan-Service dekorierten Café-Stand. Freunde der süßen Kost kosteten Apfel-Streusel- und Zitronenkuchen, Hello-Kitty- und Heidelbeermuffins, Donuts und vieles mehr. Des Weiteren erfreuten sich Gourmets an einem Poffertjes-Stand sowie an einer Caipirinha-Bar.

Mit Hits von Vaya Con Dios sorgten die „Sympattics“ aus Schenefeld für Party-Laune. (Foto: Heiderhoff)
Mit Hits von Vaya Con Dios sorgten die „Sympattics“ aus Schenefeld für Party-Laune. (Foto: Heiderhoff)
 

Das beim Jahnstraßenfest erwirtschaftete Geld kommt einem guten Zweck zugute. „Das finde ich toll“, freute sich Besucher Denis Witte, der jedes Jahr mit seiner Familie beim „nicht kommerziellen“ Jahnstraßenfest vorbeischaut. Welchem Zweck das Geld genau gespendet wird, müssen die Veranstalter allerdings noch entscheiden.

Die jüngeren Besucher kamen an Stationen wie Hüpfburg und Glückskarussell auf ihre Kosten.

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