zur Navigation springen

Cityfest in Uetersen : Die gute Laune gab es inklusive

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Ein Fest als Familienattraktion: Tausende Besucher bevölkern die Rosenstadt.

shz.de von
erstellt am 09.Mai.2016 | 10:00 Uhr

Uetersen | Das Cityfest in der Rosenstadt stand gestern ganz im Zeichen der Vereine und Verbände. „Tu was!“ lautete die Aktion, die mehr als 60 Organisationen zusammenführte.

Für die Aktiven aus den Bereichen Kultur, Sport und Soziales waren der Marktplatz und die Straße am Markt reserviert worden. Aufgrund der Vielzahl der Präsentationen war diese Fläche kaum auskömmlich. Die Billard-Spieler der Uetersener Sportgemeinschaft hatten einen großen Turniertisch aufgebaut. Der Schützenverein Uetersen hatte zwei Zelte errichtet. Unter anderem wurde dort mit dem Lichtpunktgewehr geübt. Und auch die vielen Sportvereine, die sich präsentierten, hatten sich so einiges einfallen lassen. Spektakulär war die Rhönrad-Vorführung des Moorreger Turnvereins.

Ebenfalls begrüßt werden konnte der noch junge Fußballverein „Rasensport“. Die Kicker freuten sich über die gute Resonanz. Es waren Tausende, die, bei bestem Wetter, Uetersens City aufsuchten, um dort vor allem eines zu haben: Spaß! Eröffnet wurde das Fest um 12 Uhr von Bürgermeisterin Andrea Hansen (SPD) und Andreas Hinrich, Chef der Interessengemeinschaft Handel und Gewerbe (IHG). Die Kaufmannschaft richtet das Fest bereits seit vielen Jahren aus.

Im Fokus stand weiter der große Flohmarkt, der die Besucher bis nach Uetersen-Ost lockte. Das Cityfest wurde von einem verkaufsoffenen Sonntag begleitet. In der Zeit von 12 bis 17 Uhr konnten die Besucher shoppen – und das in zwangloser Atmosphäre.

Gute Laune inklusive, so heißt ein alter Slogan der Kaufmannschaft. Und diesem Motto wurde gestern voll und ganz entsprochen. Wenn in Uetersen zum Cityfest eingeladen wird, dann ist Sonnenschein stets dabei. Die Temperaturen erinnerten bereits an beste Sommertage des vergangenen Jahres.25 und mehr Grad Celsius sorgten zudem dafür, dass in den vielen Kaffeehäusern und Eiscafés keine freien Plätze mehr zu finden waren.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen