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Pinneberger Tageblatt

21. August 2017 | 14:46 Uhr

L76 : Die Bagger rollen wieder an

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Die Sanierung der Hauptverkehrsader zwischen Pinneberg und Quickborn geht weiter. Neuer Zeitplan. Zuwegung zur Einschulung frei.

Pinneberg | Gute Nachrichten von der Baustelle, die derzeit vielen Autofahrern Geduld abverlangt: Die Bagger an der Quickborner Straße in Borstel-Hohenraden rollen wieder. Nach einer längeren Verzögerung aufgrund von nicht tief genug verlegten Gas- und Elektrokabeln an der Landesstraße 76 zwischen Pinneberg und Quickborn, kann seit gestern wieder weitergebaut werden. Bauleiter Kersten Schmidt bestätigte dies gestern auf Anfrage dieser Zeitung.

Bis zur Einschulung am Mittwoch, 2. September, soll auch die Zuwegung zum Kindergarten und zur Grundschule wieder frei sein. Allerdings kann es an diesem Tag und an den folgenden drei Tagen laut Schmidt zu Einschränkungen kommen, weil dann noch Nacharbeiten an den Ab- und Regenwasserschächten und den Abdeckungen anstehen.

Der Zeitplan steht: Bis einschließlich morgen soll zunächst die Schotterschicht aufgetragen werden. Ab Montag folgt die Binderschicht auf dem aktuellen Baustellenabschnitt zwischen dem Prisdorfer Weg und der südlichen Einmündung der Dorfstraße.

Ab Donnerstag, 3. September, soll die Sanierung des nächsten Straßenabschnitts zwischen der Feuerwehr und der nördlichen Einmündung der Dorfstraße beginnen. Den Gehweg zwischen dem Prisdorfer Weg und der Schule gehen die Bauarbeiter der Landesstraßenbaubehörde im Auftrag der Gemeinde planmäßig ab Montag, 7. September, an. Ab Montag, 14. September, werden die Wasserläufe und von Montag, Mittwoch, 21. bis 23. September, der Radweg zwischen Huweg und Schule angegangen. Am Donnerstag und Freitag, 24. und 25. September, wird dann der gesamte Bauabschnitt gesperrt, weil die letzte Schicht aufgetragen wird. An diesen Tagen können nach Angaben des Bauleiters die Anwohner ihre Grundstücke mit dem Auto nicht erreichen.

Der Bus soll ab Freitag, 28. September, an den gewohnten Haltestellen abfahren. „Ich bin guter Dinge, dass wir schnell durchkommen“, so Schmidt. Allerdings könne der geplante Termin der Fertigstellung, der 16. Oktober, nicht eingehalten werden. „Eventuell können wir aber einen Teil der vier Wochen Verzögerung wieder reinholen. Wir wollen auf jeden Fall vor der kalten Jahreszeit mit der Fahrbahn fertig werden.“ Die Sanierung des Radwegs zwischen der Feuerwehr und Renzel müsse aber wahrscheinlich auf das nächste Frühjahr verschoben werden. „Die Straße hat oberste Priorität“, stellte Schmidt klar.

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erstellt am 27.Aug.2015 | 16:24 Uhr

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