Pinneberg : Der VfL präsentiert die neue Gastronomie

Auf der Sportsbar-Tribüne: Der stellvertretende VfL-Geschäftsführer Ragnar Pohl (vorn, v. l.), die Bistro-Verantwortlichen Daniel und Heike Lomba, VfL-Geschäftsführer Uwe Hönke sowie die stellvertretenden VfL-Vorsitzenden Carsten Lienau und Karsten Raasch (zweite Reihe v. l.), Leiterin des Fitnessbereichs Heidi Hammerschmitt-Klatt und Vereinsvorsitzender Mathias Zahn.
Auf der Sportsbar-Tribüne: Der stellvertretende VfL-Geschäftsführer Ragnar Pohl (vorn, v. l.), die Bistro-Verantwortlichen Daniel und Heike Lomba, VfL-Geschäftsführer Uwe Hönke sowie die stellvertretenden VfL-Vorsitzenden Carsten Lienau und Karsten Raasch (zweite Reihe v. l.), Leiterin des Fitnessbereichs Heidi Hammerschmitt-Klatt und Vereinsvorsitzender Mathias Zahn.

Die Umbauarbeiten beim Pinneberger Sportverein sind abgeschlossen. Neuer Eingangsbereich und neue Clubräume.

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09. Dezember 2014, 16:00 Uhr

Pinneberg | Das nagelneue Eingangstor der VfL-Zentrale war noch geschlossen, im Bereich hinter der großen Glastür herrschte dennoch fröhlicher Hochbetrieb: Mitglieder und Freunde des Vereins waren zusammengekommen, um den Abschluss des Umbaus zu feiern. Fortan gibt es hier ein zentrales Foyer, Zugang zur Verwaltung, zum Fitnessbereich und zur ebenfalls neuen Gastronomie des Sportlerheims, dem „Stadion³“.

„Die Arbeiten sind damit nicht etwa zu Ende“, gab Vereinsvorsitzender Mathias Zahn zu bedenken, „denn irgendwo haben wir ja immer eine Baustelle.“ Andererseits markierte dieser Tag gleichwohl eine historische Etappe, die Ablösung des letzten verbliebenen Stücks des ursprünglichen Bauwerks der 60er Jahre. Die Stelle der früheren Pächterwohnung nimmt jetzt ein großzügiger Empfangsbereich ein. Vorerst mit kahlen weißen Wänden, „aber das dekorieren wir schon noch“, war Zahn sich sicher. Und er deutete schon mal an, was er sich dafür wünschte: „Wir wollen deutlich machen, wie sehr unser Verein mit unserer Stadt verbunden ist“, hob Zahn hervor. Pinnebergs Slogan, „Persönlich. Ehrlich. Anders“ habe hier auch seine Berechtigung, zumal die Gastronomie allen Bürgern offenstehe.

Den Namen dafür kreierte Uwe Hönke: „Stadion³, denn es gibt hier drei Aspekte: Café, Bistro und Sportsbar“, erläuterte der VfL-Geschäftsführer. Außerdem habe es in Pinneberg an der Stelle des heutigen Hallenbads wirklich einmal ein drittes Stadion gegeben, fügte er hinzu. Die dritte „Drei“ entlehnte Hönke dem „magischen Dreieck“ aus VfL-Heim und den beiden anderen vom Verein genutzten Sportstätten.

Viel Lob gab es für Bauleiter Hans-Johann Ramcke. Ebenso für Yvonne Lehr, deren Firma Tresen und Schrankwände geliefert hatte. Zwei Ehrenvorsitzende des Vereins, Kurt Sesselmann und Uwe Damm, feierten ebenfalls mit. An einen dritten ehemaligen Ehrenvorsitzenden, Maximilian Betzler, erinnerten Traudchen Perrefort und Klaus Wiegerl von der nach Betzler benannten Stiftung. Vorschusslorbeeren gab es für Heike und Daniel Lomba, denen der VfL die Gastronomie anvertraute. Nicht als Pächter sondern als Angestellte des Vereins – der Vorstand hatte beschlossen, die Bewirtschaftung in Eigenregie zu übernehmen.

Ein Abschied während des Neubeginns: Gaby Herold, langjährige Sportlehrerin und Leiterin des Fitnessbereichs, geht in den Ruhestand. „Aber ganz weg geht sie nicht“, tröstete Zahn Gabys Fangemeinde.

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