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Festivalstart in Pinneberg : Der SummerJazz ist zurück in der Stadt

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Hunderte Besucher bei der Eröffnungam Donnerstag. Mehr als 50 Konzerte internationaler Stars auf sechs Bühnen.

von
erstellt am 11.Aug.2017 | 13:00 Uhr

Pinneberg | Die Musik zog Pinneberg gestern langsam in ihren Bann. Stella’s Morgenstern eröffnete das Festival auf der Sparkassen-Bühne am Fahltskamp bereits eineinhalb Stunden vor dem offiziellen Beginn. Zeitgleich stimmten Toneart auf der Automobile-Seifert-Bühne in der Unteren Dingstätte erste Töne an. Um 20 Uhr war das 22. SummerJazz-Festival dann in vollem Gange. Jazz, Boogie Woogie und Country erklangen von den insgesamt sechs Bühnen.

„Im Vergleich zum letzten Jahr haben wir bei den Besucherzahlen einen Quantensprung gemacht“, sagte Herbert Hoffmann vom Organisationsteam des SummerJazz-Festivals lachend. „Damals hat es auch geregnet“, erinnerte Hoffmann. Gestern empfing die Besucher dafür ein milder Sommerabend. Kaum wurde ein Bühne eröffnet, bildete sich eine Menschentraube. Der Drosteiplatz war bereits zwei Stunden vor dem Auftritt mit hunderten Besuchern besetzt. „Jeder findet hier seine Musik und das war erst der Auftakt“, sagte Hoffmann mit Blick auf die drei Festivaltage, die vor den Besuchern liegen.

„Mehr als 50 Konzerte und Musiker aus der ganzen Welt – das soll uns erst einmal einer nachmachen. Wir sind weltbekannt“, sagte Bürgermeisterin Urte Steinberg (parteilos) bei der offiziellen Eröffnung auf der Stadtwerke-Bühne vor der Drostei. Die Künstler, die mehr als 50 Konzerte spielen werden, stammen unter anderem aus Italien, den USA, Chile, Japan und Nicaragua. „Von soweit her kommen sie, um für uns zu spielen“, sagte Steinberg. Ihr Dank richtete sich an das Organisationsteam und den Förderverein SummerJazz: „Ich bin froh, dass sich wieder viele Menschen zusammengefunden haben, um diese großartige Veranstaltung zum 22. Mal auf die Beine zu stellen. Ich danke allen, die SummerJazz Wirklichkeit werden lassen.“ Gemeinsam mit Ralf Kricke, Vorsitzender des Fördervereins SummerJazz, warb Steinberg für den Pin, die inoffizielle Eintrittskarte für das Festival: „Ohne Pin ist das SummerJazz nix.“ Kricke hakte ein: „Wir werden oft gefragt, warum er nur sechs Euro kostet. Ich kann ihnen versprechen: Sie dürfen auch mehr geben.“ Eine Hoffnung einte alle Verantwortlichen: Sonne und gutes Wetter für die drei kommenden Festivaltage.

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