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Premiere mit Live-TV: Während der Talkshow wurde zum Thema „Trash vs. Qualität“ diskutiert.
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Premiere mit Live-TV: Während der Talkshow wurde zum Thema „Trash vs. Qualität“ diskutiert.

15. Auflage mit 120 Teilnehmern aus dem Kreis Pinneberg, Schleswig-Holstein und Hamburg / Premiere für Live-TV-Sendung

shz.de von
02. Juni 2014, 16:00 Uhr

Mit einer großen Abschlusspräsentation ging gestern der Jugendpressefrühling (JPF) in Bad Segeberg zu Ende. Vier Tage lang beschäftigten sich 120 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Kreis Pinneberg, Hamburg und ganz Schleswig-Holstein in der JugendAkademie Segeberg mit Medien – theoretisch und praktisch.


Organisatoren aus Pinneberg


Organisiert wird das größte Jugendmedienseminar Norddeutschlands seit 15 Jahren von der Jungen Presse Pinneberg (JPPI). Schirmherr war auch in diesem Jahr Kreispräsident Burkhard Tiemann. Was die Teilnehmer morgens in Workshops lernten, wurde danach in acht verschiedenen Redaktionen umgesetzt.

So gab es jeden Morgen beim Frühstück eine frisch gedruckte Zeitung, eine Morning-Show im Radio sowie den Tag über spannende Beiträge im Blog der Online-Redaktion. Professionelle Pressefotos lieferten die Redakteure der Pressefoto-Redaktion und im Kreativstudio von FotoArt zeigten die jungen Medienmacher, was mit einer Kamera alles möglich ist.

Der entstandene Kurzfilm wurde gestern mit Spannung erwartet und überraschte. Es gab sogar eine echte Neuheit: eine Live-TV-Sendung – die Teilnehmer waren als Publikum im Studio, aufgezeichnet wurde eine Talkshow zum Thema „Trash vs. Qualität – Was sehen wir in der Zukunft?“ mit spannenden Gästen. Rund ums „Arbeiten“ erlebten die jungen Medienmacher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm – von der Kurzfilmnacht bis zum Poetry Slam.

Am Ende herrschte bei vielen Teilnehmern Begeisterung, so auch bei Lenya Brüning aus Geschendorf. Die 16-jährige Teilnehmerin aus der Zeitungs-Redaktion schildert in der unten stehenden Reportage, wie sie den JPF wahrnahm. Der Text wurde in der JPF-Zeitung „Print Temps“ veröffentlicht.

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