Pinneberg : Das Jahr der Investoren

Lindenstraße: Wo bis vor Kurzem das Ex-Kreishaus stand, sollen in einem Jahr 119 Wohnungen bezugsfertig sein.
Lindenstraße: Wo bis vor Kurzem das Ex-Kreishaus stand, sollen in einem Jahr 119 Wohnungen bezugsfertig sein.

Ex-Kreishaus, Parkstadt und Volksbank-Neubau: Eine Stadt verändert ihr Gesicht.

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31. Dezember 2014, 16:00 Uhr

Pinneberg | Silvester. Zeit, zurückzuschauen, ja. Aber auch Zeit, nach vorn zu blicken. Zugegeben, diese kleine Spielerei bereitet der Redaktion Freude. Jahr für Jahr wagen wir am 31. Dezember einen Ausblick. Eine Prognose. Wo wird die Reise hingehen? Wie wird sich Pinneberg in den kommenden zwölf Monaten entwickeln? Zugleich wird die Vorhersage aus dem Vorjahr aufgelöst. Es wird deutlich, wo die Redaktion Näschen bewiesen hat. Und in welchen Fällen die Glaskugel gelogen hat.

Keine Frage: 2015 wird für Pinneberg zum Jahr der Privatinvestoren werden. Eine neue City, die Konversion der Kaserne zum neuen Stadtteil, Wohnungen auf dem Ex-Kreishaus-Areal – die Akteure nehmen Millionen in die Hände. Auf Sicht wollen sie zweifelsohne Geld verdienen. Zugleich bauen sie Pinneberg um. Viele Menschen hoffen, dass Stadtverwaltung und Politik die Rahmenpläne so gestaltet hat, dass die Infrastruktur Schritt halten kann. Dann kann das Jahr der Investoren für die Stadt zu einem Jahr der großen Chancen werden.

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