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Kreisjugendring Pinneberg : Das Handwerkszeug für Ehrenamtler

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der KJR plant für das kommende Jahr 34 Aus- und Fortbildungsveranstaltungen. Der Schwerpunkte liegen auf Alkoholprävention, Nachhaltigkeit und Erlebnispädagogik.

shz.de von
erstellt am 19.Dez.2013 | 12:05 Uhr

Der Kreisjugendring (KJR) Pinneberg bietet für alle Ehren- und Hauptamtlichen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, ein umfassendes Aus- und Fortbildungsprogramm an. In einer Pressekonferenz stellte das Team des KJR gestern sein Angebot für 2014 vor.

Das Deckblatt für die neue Broschüre wird von den Zahlen 25, 30 und 100 geschmückt, denn der Kreisjugendring hat gleich drei Jubiläen zu feiern: Vor 100 Jahren wurde der Grundstein für das Victor-Andersen-Haus gelegt, welches früher Barmstedts Krankenhaus beherbergte. Nachdem es aus Kostengründen geschlossen werden musste, unterschrieb der Kreisjugendring vor 30 Jahren einen Nutzungsvertrag mit dem Ziel, eine Jugendbildungsstätte in dem ehemaligen Krankenhaus einzurichten. Nach fünf Jahren Umbauzeit wurde die Jugendbildungsstätte dem Kreisjugendring übergeben und der Vollbetrieb konnte aufgenommen werden.

Seit 1990 bietet der Kreisjugendring Pinneberg ein Aus- und Fortbildungsprogramm an. Damals umfasste es lediglich sieben Seminare. In der aktuellen Ausgabe werden 34 unterschiedliche Veranstaltungen angeboten, zu denen etwa 750 Teilnehmer erwartet werden. Auch die Zahl der Mitgliedsverbände sei seit 1990 um ein Vielfaches gestiegen. Geschäftsführer Ingo Waschkau und die stellvertretende Geschäftsführerin Birgit Hammermann sind von Anfang an im Kreisjugendring dabei gewesen und verraten das einfache Erfolgskonzept: „Das Programm wird immer der Gesellschaft angepasst.“ So liegen 2014 die Schwerpunkte auf den Themen Alkoholprävention, Nachhaltigkeit und Erlebnispädagogik.

Ab sofort können sich Interessierte auf der Internetseite des KJR Pinneberg für die Seminare anmelden. Die Anmeldung per Post oder Fax ist ebenfalls möglich. „Es kann losgehen“, sagte Waschkau in freudiger Erwartung.

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