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„Cosmonaut“ Westphal trickst überirdisch

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 31.Dez.2013 | 00:33 Uhr

„Er ist ein Verrückter. Im Training macht er häufig solche Sachen“, sagt Bernd Haladyn, der den Kreisliga-Herren von Cosmos Wedel Fußball-Unterricht erteilt, über Lukas Westphal.

Beim 17. Willi-Freyer-Gedächtnis-Turnier in der Steinberghalle (Sieger: Rissener SV) zeigte der Offensivverteidiger gegen Gastgeber Roland Wedel (2:4) ein Kabinettstückchen. In vollem Lauf überlupfte Westphal zunächst einen Gegenspieler mit der Hacke und dann auch noch Keeper Marcel Börnecke. Auch wenn dieses Tor des Jahres nicht zum Sieg reichte, waren sich Benjamin Bernhardt und Johannes Braun in der Turnierleitung sofort einig. Den Pokal, den sie ursprünglich dem besten Keeper überreichen wollten, bekam Westphal ausgehändigt. Dessen Teamgefährte Max Wichern wurde mit acht Treffern Torschützenkönig.

In die Entscheidung konnten die „Cosmonauten“ nicht eingreifen, auch wenn sie dem Rissener SV die einzige Turnierniederlage (2:5) zufügten. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Rissener mit einem 1:0 im viertletzten Turnierspiel über den FC Roland längst entscheidend von der Konkurrenz abgesetzt. Der Bezirksliga-Letzte (Staffel West) freute sich über 150 Euro Preisgeld, dem Zweitplatzierten FC Roland Wedel blieben immerhin 50 Euro als Trost.




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