Voting des Tages : Corona in SH: Falscher Name im Restaurant kostet 1000 Euro Strafe – richtig so?

An dieser Stelle finden Sie jeden Tag eine Umfrage zu einem aktuellen Thema.

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30. September 2020, 18:00 Uhr

Nach der Konferenz der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin am Dienstag (29. September) will die Landesregierung in Schleswig-Holstein gemeinsame Vereinbarungen im Zuge der Bekämpfung der Corona-Pandemie strenger auslegen als andere Bundesländer. Das erklärte Ministerpräsident Daniel Günther nach der dreistündigen Konferenz.

Das betrifft besonders Menschen, die in Lokalen falsche Angaben zu ihrer Person machen. Die Länder haben sich darauf verständigt, eine Mindeststrafe von 50 Euro zu verhängen. „Wir in Schleswig-Holstein haben uns dazu entschieden, mit klaren Vorgaben da ranzugehen und 1000 Euro festzulegen“, sagt hingegen Günther. Es sei Vorsatz, wenn man nicht seinen richtigen Namen nenne.

Wir fragen daher heute:

Corona in SH: Falscher Name im Restaurant kostet 1000 Euro Strafe – richtig so?

Ja, nur hohe Strafen führen dazu, dass die Menschen ehrlich sind.
71,0%
Das Mindestbußgeld von 50 Euro hätte auch gereicht.
13,0%
Nein, es sollten überhaupt keine Strafen verhängt werden.
16,0%
 

Bitte beachten Sie: Bei unserem Voting des Tages können Sie innerhalb von 24 Stunden nach Veröffentlichung der Frage abstimmen (an Feiertagen und am Wochenende länger). Anschließend ist nur noch das Ergebnis sichtbar.

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