Neuer Blick auf Altbekanntes : Bunte Postkarten zeigen Pinnebergs historische Gebäude

Neuer Blick auf Altbekanntes: Unser Pinneberg-Team, Redakteur René Erdbrügger und Volontärin, präsentiert die Postkarten zur neuen Pinneberg-Serie über denkmalgeschützte Gebäude.

Neuer Blick auf Altbekanntes: Unser Pinneberg-Team, Redakteur René Erdbrügger und Volontärin, präsentiert die Postkarten zur neuen Pinneberg-Serie über denkmalgeschützte Gebäude.

Die Künstlerin Imke Stotz hat Pinnebergs denkmalgeschützte Gebäude mit Aquarell gezeichnet.

shz.de von
27. Juli 2018, 15:30 Uhr

Pinneberg | Der Wasserturm, die Drostei, die Paasch-Halle, die Christuskirche an der Bahnhofstraße und der Bahnhof selbst – wie oft geht man an diesen denkmalgeschützten Gebäuden in Pinneberg vorbei, ohne sie wahrzunehmen oder zu wissen, was hinter diesen Mauern ist. Die Künstlerin Imke Stotz hat die denkmalgeschützten Gebäude nun in Aquarellfarben festgehalten. Die entsprechenden Postkarten gibt es ab sofort in der Geschäftsstelle des A. Beig-Verlags, Damm 9-19, zu kaufen.

Als Kunstprojekt liefert die Tochter der Künstlerin, Helen Stotz, als Kontrast zu den bunten Bildern jeweils streng komponierte Fotos von den Originalbauwerken in klassischem Schwarz-Weiß.

Hier können Sie die Pinneberger Gebäude aus Sicht der Fotografin und der Künstlerin entdecken. Alle Motive gibt es ab sofort als Postkarten.

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