„Bühne frei für Kalle und Kelli“

An Planung und Durchführung sind beteiligt:  Daniela Spitzar (von links), Jugendpflegerin von Halstenbek, Christa Krohn, Ehrenamtliche des Kreisjugendring Pinneberg, Karen Schueler-Albrecht, Migrationsbeauftragte der Gemeinde Halstenbek vom Diakonieverein Migration sowie Ingo Waschkau, Geschäftsführer des KJR. Alica Fink vom Jugendzentrum war beim Fototermin erkrankt.
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An Planung und Durchführung sind beteiligt: Daniela Spitzar (von links), Jugendpflegerin von Halstenbek, Christa Krohn, Ehrenamtliche des Kreisjugendring Pinneberg, Karen Schueler-Albrecht, Migrationsbeauftragte der Gemeinde Halstenbek vom Diakonieverein Migration sowie Ingo Waschkau, Geschäftsführer des KJR. Alica Fink vom Jugendzentrum war beim Fototermin erkrankt.

Kreisjugendring organisiert zum Ferienstart für 7. und 8. Juli Gauklertreffen in Halstenbek / Höhepunkt: Vorführung der Kinder für Eltern

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04. Juni 2018, 16:00 Uhr

Das Ereignis dürfte elektrisieren: Gemeinsam mit der Gemeinde Halstenbek und der hiesigen Ortsjugendpflegerin Daniela Spitzar sowie dem Diakonieverein Migration organisiert der Kreisjugendring (KJR) ein Gauklertreffen in der Baumschulengemeinde. Unter dem Motto „„Bühne frei für Kalle und Kelli“ dürfte als Höhepunkt am Sonntag, 8.   Juli, ab 15 Uhr die Kindershow für Eltern, Großeltern und Nachbarn gelten.

„Wir kommen mit unseren ehrenamtlichen Jongleuren nach Halstenbek und bringen den Kindern spielerisch das Jonglieren bei“, kündigt KJR-Geschäftsführer Ingo Waschkau. Der Termin sei zwar erst in fünf Wochen. Doch frühzeitiges Informieren sei angebracht.


Anmeldung ab sofort möglich

Die Fakten: Am Sonnabend und Sonntag, 7. und 8. Juli, heißt es auf dem Sportplatz, Feldstraße 43, im Ortskern der Gemeinde: „Bühne frei“. Ab sofort können Eltern ihre Kinder anmelden. Vordrucke gibt es in der Gemeinde, dem Jugendzentrum und beim Diakonieverein Migration.

Was an diesem Wochenende weiter passiert, darüber informiert Waschkau im Detail. Das Besondere an diesem Ferienstart: Die Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren können in ihrer Gemeinde am Rande des Sportplatzes in Zelten des KJR mit den Gauklern übernachten. „Sogar für die Verpflegung sorgt die Kommune. Und zwischendurch finden immer wieder lustige Gruppenspiele statt“, hofft Waschkau auf große Resonanz.

An der akribischen Planung und Durchführung sind außer Spitzar noch Alica Fink vom Jugendzentrum, Karen Schueler-Albrecht, Migrationsbeauftragte der Gemeinde Halstenbek vom Diakonieverein Migration, Christa Krohn, Ehrenamtliche des Kreisjugendring Pinneberg, sowie Waschkau federführend beteiligt.

Der KJR veranstaltet diese Gaukleraktion schon seit vielen Jahren im Rahmen seiner Aktion Ferienpass in den Sommerferien und wechselt dabei regelmäßig die Orte. „In Halstenbek sind wir zum ersten Mal und freuen uns auf diesen Event“, sagt Waschkau.

Die Teilnahme kostet 20   Euro. Eine Ermäßigung ist möglich. Anmeldungen werden bis Donnerstag, 21.  Juni, in der Diakonie Halstenbek bei Karen Schueler-Albrecht in der Friedrichstraße 22 unter Telefon (0 41 01) 6 96 49 50 oder bei der Daniela Spitzar, Halstenbeks Rathaus in der Gustavstraße 6, unter Telefon (0 41 01) 49 11 19 entgegengenommen. Zudem werden E-Mails an den verband@kjr-pi.de bearbeitet.

Der Ablaufplan ist bis ins Detail ausgearbeitet: 6. Juli –
Anreise der Gauklergruppe, Aufbau; etwa 17.30 Uhr: Treffpunkt der Gaukler und Betreuer; Ausladen des Gauklerwagens, Aufbau der Bühne, Aufbau der Rundzelte und des Zirkuszelts. Danach erfolgt der Aufbau/Anschluss der Musikanlage, des Info-Stands, der Sitzgruppen, Tische und Bänke für die Zuschauerreihen.

Wichtig ist laut Waschkau die Organisation einer funktionierenden Infrastruktur. Dazu gehören Strom, Toiletten (inklusive Sanitäranlagen der Turnhalle), Beschilderung, Getränkestand, Becher, Anmeldung, Spielbereiche und Treffpunkte für die Workshops.

Das Ereignis selbst beginnt Sonnabend um 8 Uhr mit einem Frühstück für die Gaukler. Ab 11 Uhr werden die Kinder erwartet. Ab 11.30  Uhr beginnt die Jongliershow der Gaukler für Kinder und Eltern mit Begrüßung der Kinder. Anschließend gehen die Eltern nach Hause.

Nach Workshops, und Mittagessen beginnt um 14 Uhr die erste Akrobatik-Probe. Zudem stehen Übungen für die Kindervorstellung in einzelnen Workshops erarbeitet. Gegen 19 Uhr ist ein gemeinsames Abendessen geplant, Waschkau könnte sich ein Grilltreffen auf dem Gelände der Feuerwehr vorstellen – mit anschließendem Lagerfeuer und gemeinsamen Singen und Spielen. „Die Feuershow ist gegen 21.30 Uhr bei Eintreten der Dunkelheit geplant“, gibt Waschkau einen weiteren Höhepunkt bekannt.


Finale Show beginnt um 14.30 Uhr

Das große Kinderfinale ist dann für den Folgetag geplant. 8.30 Uhr heißt es: allgemeines Aufstehen. Ab 9  Uhr steht das Frühstück bereit. Gegen 10.30 Uhr stehen letzte Absprachen für die Vorstellung auf dem Programm. Nach dem Mittagessen heißt es um 13.30 Uhr: Präparieren für die Show, Generalprobe inklusive das Entwickeln eines Bühnengefühls. Zudem dürfen Schminken und Verkleiden nicht fehlen.

Ab 14.30 Uhr lautet die Devise: Empfang und Begrüßung der Besucher mit Kaffee für Eltern und Gäste, so dass ab 15 Uhr die Kindervorstellung starten kann. „Verantwortlich für Moderation und Kunststücke sind ausschließlich die Kinder“, sagt Waschkau. Er könne sich aber auch vorstellen, dass Bürgermeister Claudius von Rüden von den Kindern auf die Bühne geholt werde.

Bis zu 50 Kinder können am Gauklertreff teilnehmen. Zehn, so Waschkau, melden sich über den KJR direkt an. Wichtig für die Eltern dürfte die beruhigende Tatsache sein, dass der KJR die Aufsichtspflicht übernimmt.

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