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Pinneberger Tageblatt

19. Oktober 2017 | 07:44 Uhr

Ellerbek : Bildband zum Festwochenende

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Veröffentlichung des Heimatvereins: Festreden und Hunderte Fotos erinnern an die Feiern zum 550. Geburtstag der Gemeinde

Ellerbek | Es ist ziemlich genau ein Jahr her, dass die Gemeinde Ellerbek ihren 550. Geburtstag feierte. Damit die Erinnerungen an das Wochenende nicht all zu schnell verblassen, haben die Mitglieder des Heimatvereins den Bildband „Ellerbek öffnet sich“ zusammengestellt und veröffentlicht.

„Es war ein tolles Fest, an das man sich stets erinnern soll“, sagte der Vorsitzende Heinz-Martin Timm. Auf knapp 80 Seiten sind zahlreiche Bilder und Grußworte, etwa von Bürgermeister Günther Hildebrand (FDP) und Albert Hatje, Ehrenbürger der Gemeinde Rellingen, zu finden. Auch Gedichte von den Ellerbekerinnen Hannelore Kröger und Uta Milde sind zu finden. „Es bleibt den Menschen unbenommen einmal nach Ellerbek zu kommen. Wir feiern 550 Jahr‘ und Ellerbek hielt sich ganz wunderbar“, so einer der Verse von Kröger.

Hunderte Bilder zeigen den Festauftakt mit Diskussionsrunde in der Harbig-Halle, den Auftakt am Morgen mit den Musikis, dem Volkstanzkreis sowie einem Theaterstück der Betreuungsgruppe, und auch Bilder aus den einzelnen Betrieben, die an diesem Tag ihre Türen öffneten. „Es war ein sehr gelungenes Fest. Das lag an vielen Dingen. Zum einen waren es die unglaublich vielen Helfer, die Sponsoren und auch die Firmen die mitgemacht haben“, sagte Timm. Insgesamt wurden 500 Bücher angefertigt.

Unterstützung bei der Gestaltung und Auswahl der Fotos bekam der Heimatverein von der Ellerbeker Verlegerin Ira Petersohn (editionhochdrei). „Herr Timm ist auf mich zugekommen und bat mich um Hilfe. Wir haben sehr gut zusammengearbeitet und ich denke, dass Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen“, sagte Petersohn.

Besonders spannend habe sie die Mischung aus Laien-Fotos und professionellen Aufnahmen empfunden. „Wir wurden von vielen unterstützt und haben zahlreiche Bilder erhalten“, erklärte die Verlegerin weiter. Ein dreiviertel Jahr habe sie für die Fertigstellung des Buchs gebraucht. „Das ist eigentlich nicht sonderlich lange. Die Arbeit ging recht schnell von der Hand“, so Petersohn.

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