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Weinfest Uetersen : Bestes Wetter zur 30. Ausgabe

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Mehrere tausend Besucher kamen in die Wassermühlenstraße.

Uetersen | In den vergangenen Jahren war der Wettergott zum Uetersener Weinfest nicht immer bester Laune: Nicht selten standen die Besucher dicht gedrängt in strömendem Regen an den Ständen, um sich ein Gläschen zu gönnen. Auch ein Herbststurm, der vor fünf Jahren über den Platz am Rosarium fegte, verdarb so manchem Weinliebhaber die gute Stimmung.

Doch zum 30. Geburtstag der Rebensaft-Sause zeigte sich Petrus glänzend aufgelegt: Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen bescherten Veranstaltern und den mehreren tausend Besuchern am Wochenende beste Voraussetzungen für ein Gelingen des Fests.

Die Organisatoren von der Interessengemeinschaft Handel und Gewerbe hatten vier Winzer aus den Anbaugebieten Rhein, Mosel und Saar sowie zwei Weinhändler, die auch internationale Rebensäfte kredenzten, engagiert. Dazu wurde mit Scampi, Raclette, Flammkuchen, Fischbrötchen, Pizza und Grillspezialitäten eine abwechslungsreiche kulinarische Palette angeboten.

Gerstensaft-Liebhaber mussten allerdings auf ein „kühles Blondes“ verzichten: Beim Weinfest in Uetersen wird, anders als in einigen Nachbarstädten, traditionell kein Bier ausgeschenkt. Für die Musik sorgte „Hitsenator“ Sven Glede mit Schlagern, Popsongs und Oldies. In bester Stimmung wurde das eine oder andere Glas probiert. Manche Besucher orderten bei ihrem Stammwinzer gleich eine neue Bestellung für den Weinkeller.

Die Wassermühlenstraße zwischen Rosarium und Rathaus war für den Autoverkehr gesperrt worden. Das Areal hat sich seit vielen Jahren als Domizil für das kleine Weindorf bewährt. Anfangs wurde das Weinfest in der Fußgängerzone veranstaltet. Als es dort zu eng wurde, zog man zur Wassermühlenstraße um.

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erstellt am 08.Sep.2014 | 16:30 Uhr

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