Polizeikontrollen : Beamte erwischen mehr als als 270 Autofahrer

Die Polizei kontrollierte in Pinneberg, Quickborn und Barmstedt.
Die Polizei kontrollierte in Pinneberg, Quickborn und Barmstedt.

Das Fahren ohne Anlegen des Sicherheitsgurts oder das Telefonieren hinterm Steuer kommt teuer zustehen.

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15. März 2014, 06:00 Uhr

Die Polizei bezeichnet die Ergebnisse der Schwerpunktkontrollen als erschreckend: Allein in Quickborn, Pinneberg und Barmstedt mussten die Beamten seit Anfang der Woche mehr als 270 Autofahrern ein Bußgeld verpassen, weil sie nicht angeschnallt waren oder am Steuer telefonierten. Das teilte die Polizei gestern mit. Alle Dienststellen im Kreis Pinneberg waren nach Auskunft der Direktion Bad Segeberg, die auch für Pinneberg zuständig ist, an der Großaktion beteiligt.

In Pinneberg hatten sich die Beamten an acht Stellen postiert: 75 Fahrer waren ohne angelegten Gurt unterwegs. 30 Euro Bußgeld kostet dieser Verstoß. 47 Fahrer telefonierten am Steuer. Die Konsequenz waren 40 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Außerdem fischten die Beamten als „Beifang“ noch einen Betrunkenen aus dem Verkehr.

Im Quickborner Stadtgebiet verteilte die Polizei 50 Strafmandate, weil der Gurt nicht angelegt war, und verwarnte zwei Fahrer, die telefonierten. In Barmstedt stellte die Polizei insgesamt 100 Verstöße fest. Eine detaillierte Auswertung lag gestern noch nicht vor.

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