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Pinneberger Tageblatt

25. September 2017 | 13:32 Uhr

Alternativer Parkplatz und Kuss-Zone

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Neues Gymnasium in Halstenbek: Hochtief im Zeitplan

von
erstellt am 25.Apr.2014 | 16:00 Uhr

Der Baggermotor ruht. Schutzhelme liegen ungenutzt herum. Zäune versperren den Weg, Container, in denen Bauingenieure über Plänen brüten, sind verwaist. Schilder warnen vor Betreten der Baustelle. Nichts los auf der Baustelle für den Neubau des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums unter der Regie von Hochtief mit Hauptsitz in Essen? Mitnichten. Atempause. Wegen Ostern.


150 Kubikmeter geschreddertes Grün


Es ist längst eine Menge passiert, um den etwa 1100 Schülern in dem dreistöckigen Neubau etwas bieten zu können. Die Vegetation aus Bäumen und Sträuchern – immerhin 150 Kubikmeter geschreddertes Grün – wurde im Umfeld des mehr als 40 Jahre alten, asbestbelasteten und maroden Schulgebäudes gelichtet – gezielte Vorbereitungen, die nach einem festen Plan ablaufen. Dazu gehört auch die Schaffung von 600 Stellplätzen für Fahrräder, 110 für Autos und eine „Kiss ’n’ Go-Zone“ für kurzfristige Stopps.

Der Zeitplan ist straff: Der Unterricht im Bauwerk soll zum Schuljahr 2015/2016 möglich sein. Als Einweihungstermin hat Bürgermeisterin Linda Hoß-Rickmann (parteilos) den 15. September in ihrem Kalender eingetragen. Bauende nach Abriss der alten Schule: Mitte 2016. Vorgesehen ist eine Entkernung und professionelle Beseitigung der Schadstoffe.

Hochtief nimmt für den Komplex eine Menge Geld in die Hand: Als Baukosten stehen 21 Millionen Euro im Raum. Hinzu kommen zehn Millionen Euro für den Betrieb des Schulbaus – Kosten, die ebenfalls von Hochtief übernommen werden. Und alles ist im Rahmen des Public-Private-Partnership-
Projekts (PPP) vertraglich fixiert.

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