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Pinneberger Tageblatt

18. Dezember 2017 | 12:25 Uhr

Aida gewinnt Glücksradhauptpreis

vom

shz.de von
erstellt am 30.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Rellingen | "Ein Schlag ins Kontor" war das Wetter für einige Verantwortliche vom "Treffpunkt Rellingen" während des Maifestes, das diesmal mit einigen Neuerungen aufwartete. Dauerregen führte dazu, dass weitaus weniger als die erhofften 8000 Besucher kamen. Dennoch zeigte sich Treffpunkt-Chef Claas Neuhoff "insgesamt nicht unzufrieden".

Zumindest, was den Arkadenhof mit seinen Überständen von Dächern an Imbiss- und Getränkeständen sowie Häusern betraf. Hinzu kam Rock und Pop, live dargeboten von fünf Bands, die Dr. Klaus Ramming und Anja Arneth engagiert hatten - "um den Treffpunkt zu unterstützten". "Aufgenommen in das Programm haben wir die Bands unter anderem aufgrund der Bitte von Besuchern, mal etwas anderes zu machen", erklärte Neuhoff. Klar wurde allerdings, dass die Lautstärke dieser Art Musik (besonders für ältere Leute) gewöhnungsbedürftig ist. "Das werden wir bei einer Manöverkritik ansprechen", versprach der Treffpunkt-Chef.

Ein Highlight für die jüngsten Besucher war wieder einmal die Möglichkeit, sich in der Passage als "Bob der Baumeister" zu betätigen. "Am laufenden Band" wurden mit Hilfe von Lehm und Steinen Mauern errichtet. Dass der Lehm nicht immer dort landete, wo er hingehörte, zeigte sich an der Bekleidung der Kids. Einige wurden zu Hause umgezogen, bevor sie einige Runden auf den Karussells drehen konnten.

Über etliche Besucher freuten sich Mitarbeiter der Sparkasse Südholstein, wo Jung und Alt ihre Treffsicherheit an der in die Geschäftsräume verlegten Torwand beweisen konnten. In Grenzen hielt sich dagegen die Zahl der Besucher in der Rathauszeile. "Schade, dass das Wetter nicht mitspielt", bedauerte Torsten Kurznach, der mit der Familie das Fest besuchte und sich darüber freute "dass so etwas organisiert wird". Den Hauptpreis beim Glücksraddrehen - ein 100 Euro Reisegutschein, gespendet vom Reisebüro am Rathaus - konnte Aida Selimi, die mit Mutter und Schwester in die Rathauszeile gekommen war, mit nach Hause nehmen.

Für etliche Besucher war der verkaufsoffene Sonntag der Geschäfte aber eine gute Gelegenheit, sich bei Kaffee und Sekt beraten zu lassen oder eine Sonnenbrille zu kaufen.

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