Ab heute wird Pinneberg zur Jazz-City

<strong>Greg Copeland</strong> (dritter von links) und seine Band wollen dem Pinneberger Publikum einheizen. <foto>pt</foto>
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Greg Copeland (dritter von links) und seine Band wollen dem Pinneberger Publikum einheizen. pt

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08. August 2013, 03:14 Uhr

Pinneberg | Nachdem das SummerJazz-Festival heute unter anderem mit der "Farmesroad Blues Band" eröffnet (wir berichteten), folgen am Sonnabend weitere Höhepunkte. Um 20 Uhr spielt die "Greg Copeland Band" auf der Bühne vor der Landdrostei. Blues und Soul, Jazz und Funk, all das fügt die Gruppe um den Amerikaner Copeland zusammen. Copeland stammt aus Virginia im Süden der USA und gelangte während seines Militärdienstes nach Deutschland. Im Herbst dieses Jahres soll das erste Album der Band erscheinen.

Alte SummerJazz-Haudegen g sind dagegen die "Rosetown Dixieland Oldies" aus dem Kreis Pinneberg. Seit

25 Jahren treten sie regelmäßig in der "Schmiede" in Borstel-Hohenraden auf. Dixieland und Oldtime-Jazz sind das Metier der Gruppe. Ihr Können stellten die Musiker auch schon im Hamburger "Cotton Club" unter Beweis. Los gehts um am Sonnabend 19.30 Uhr auf der Bühne an der unteren Dingstätte.

Um 19 Uhr, ebenfalls am Sonnabend, lässt auf der Bühne an der mittleren Dingstätte Tom Shaka seinen rauen Blues mit Jazz - und Latin-Einflüssen erklingen. Der gebürtige Amerikaner lebt seit 1976 in Europa, spielte einst im Amsterdamer Rotlichtviertel und hat sich mittlerweile in der Lüneburger Heide niedergelassen. Shakas internationale Anerkennung als Bluesmusiker lässt sich daran ablesen, dass er 2005 das Chicago Blues Festival zusammen mit David "Honeyboy" Edwards eröffnen durfte.

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