A 7: Schröder fordert Vorsorge

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16. Mai 2013, 01:14 Uhr

Kreis Pinneberg | "Ein intelligentes und belastbares Verkehrsmanagement für den Zeitraum des Ausbaus an der A 7", fordert der Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordnete Ole Schröder (CDU) von den Landesregierungen Schleswig-Holstein und Hamburg. Ab 2014 wird im Hamburger Bereich die A 7 achtspurig ausgebaut. Zeitgleich werden zwischen Othmarschen und Schnelsen mehrere sogenannte Deckel gebaut. Während der Bauphase ist geplant, den Verkehr je Richtung mit einer normalen und einer verengten Fahrspur weiterzuführen. Schröder könne die Einschätzung der Landesregierungen, dass es während des Ausbaus der A7 zu keinerlei zusätzlichen Staus kommen würde nicht nachvollziehen. "Die Arbeiten an der A 2 haben uns gezeigt, dass Baumaßnahmen auf Autobahnen, zu massiven zusätzlichen Staus führen. Hier müssen die Landesregierungen Vorsorge treffen", so der Parlamentarische Staatssekretär. Denkbar wären Ausweitung des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie Ausweichrouten.

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