Schon 16 Kommunen dabei : Stadtradeln im Kreis Pinneberg startet wieder

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Muss es das Auto sein oder geht es doch auch mit dem Rad? Die Kampagne Stadtradeln soll zum Nachdenken anregen.
Muss es das Auto sein oder geht es doch auch mit dem Rad? Die Kampagne Stadtradeln soll zum Nachdenken anregen.

Wer fährt die meisten Kilometer? Die Kommunen im Kreis Pinneberg messen sich ab Mitte Mai wieder im Radfahren.

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22. März 2021, 16:58 Uhr

Kreis Pinneberg | Vom 17.Mai bis zum 6.Juni soll wieder kräftig in die Pedalen getreten werden. Der Kreis Pinneberg nimmt auch in diesem Jahr wieder am Stadtradeln teil, dies bereits zum vierten Mal.

Stadtradeln ist eine bundesweite Kampagne des Netzwerks Klima-Bündnis. Ziel des Wettbewerbs, an dem sich 2020 1400 Kommunen beteiligt haben, ist es, in einem vorgegebenen Zeitraum als Gruppe oder Einzelner möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen. Auf diese Weise sollen die individuellen und kommunalen CO₂-Emissionen gesenkt werden.

Schon 16 Kommunen sind angemeldet

Im Kreis Pinneberg haben sich schon jetzt 16 Kommunen aus dem Kreis angemeldet. Noch können sich weitere interessierte Kommunen bei der Koordinatorin des Kreises, Birgit Schucht, per E-Mail an b.schucht@kreis-pinneberg.de melden. Anfang Mai wird es für die Teilnehmer ausführliche Informationen geben.

„Bis dahin ist vielleicht auch klar, ob es dieses Jahr gemeinsame Touren geben kann oder wie im letzten Jahr erfolgreich im kleinen Kreis geradelt wird“, erklärt Kreissprecherin Silke Linne. Es sei also jetzt die richtige Zeit, die Fahrräder noch einmal zu checken und für das Frühjahr und die Stadtradeln-Touren fit zu machen. Wer nicht bis Mai mit der Anmeldung warten möchte, kann sich bereits jetzt bei seiner Heimatkommune unter diesem Link anmelden.

Landrätin radelt selbst

Landrätin Elfi Heesch unterstützt das Stadtradeln: „Ich freue mich über jeden Tag, an dem ich mich mit dem Rad an der frischen Luft bewegen kann. Für mich ist es dabei egal, wie das Wetter ist. Es gibt für mich als Norddeutsche kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung. Ich komme auch gerne aus Hamburg mit dem Fahrrad zur Arbeit in die Kreisverwaltung, dann allerdings e-unterstützt.“

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