„Ich bin immer noch da“ : Marcus Albrecht lebt seit zehn Jahren mit einem bösartigen Hirntumor

Avatar_shz von 22. April 2021, 18:45 Uhr

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'Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren', stand als Motto auf den T-Shirts für den ersten Wedeler Auwiesenlauf, den Tina Lehnert nach der Hirntumor-Diagnose ihres Bruders Marcus Albrecht organisierte.
"Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren", stand als Motto auf den T-Shirts für den ersten Wedeler Auwiesenlauf, den Tina Lehnert nach der Hirntumor-Diagnose ihres Bruders Marcus Albrecht organisierte.

Dieses Jahr wird der Mann aus dem Kreis Pinneberg 50 Jahre alt. Die Familie hatte nicht mal gedacht, dass er 40 wird.

Halstenbek/Wedel | Mehr als zehn Jahre liegt der Tag zurück, der das Leben des Halstenbekers Marcus Albrecht verändert hat. Am 8. Februar 2011 diagnostizierten Ärzte ein Glioblastom, einen bösartigen Hirntumor. Lebenserwartung: 1,5 Jahre. Drei Operationen folgten. „Ich bin immer noch da“, sagt Albrecht. Ich habe immer gesagt, dass ich einen Tumor im Kopf habe. Alle da...

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