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335 bis 1301 Euro Entschädigung für den Aufwand der Bürgermeister

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Kreis Pinneberg | Bürgermeister von kleinen Gemeinden sind ehrenamtlich tätig. Sie bekommen allerdings eine Aufwandsentschädigung. Die bemisst sich nach der Einwohnerzahl der Gemeinde. Es steht der Gemeindevertretung jedoch frei, weniger als den zulässigen Höchstsatz zu zahlen.

In den Gemeinden des Kreises Pinneberg sind nach der Landesverordnung über Entschädigungen in kommunalen Ehrenämtern folgende Aufwandsentschädigungen möglich. Die Einwohnerzahlen stammen von der Fortschreibung der Wohnbevölkerung (Kreisverwaltung):

Gemeinden mit bis zu 400 Einwohnern, 335 Euro: Bullenkuhlen, Osterhorn.

Gemeinden mit bis zu 600 Einwohnern, 432 Euro: Raa-Besenbek, Neuendeich, Groß Offenseth-Aspern und Langeln.

Gemeinden mit bis zu 800 Einwohnern, 524 Euro: Bokel, Groß Nordende, Bilsen, Heede, Bevern.

Gemeinden mit bis zu 1000 Einwohnern, 649 Euro: Seester, Seestermühe, Seeth-Ekholt, Lutzhorn.

Gemeinden mit bis zu 1500 Einwohnern, 809 Euro: Haselau, Westerhorn, Bokholt-Hanredder, Ellerhoop, Hetlingen.

Gemeinden mit bis zu 2000 Einwohnern, 980 Euro: Haseldorf, Brande-Hörnerkirchen und Hemdingen.

Gemeinden mit bis zu 2500 Einwohnern, 1027 Euro: Borstel-Hohenraden, Kummerfeld, Prisdorf, Tangstedt.

Gemeinden mit bis zu 3000 Einwohnern, 1094 Euro: Heist, Heidgraben, Klein Offenseth-Sparrieshoop.

Gemeinden mit bis zu 3500 Einwohnern, 1164 Euro: Klein Nordende, Kölln-Reisiek, Hasloh, Holm.

Gemeinden mit bis zu 5000 Einwohnern, 1301 Euro, Moorrege, Bönningstedt. Ellerbek und Appen.

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erstellt am 10.Aug.2013 | 03:14 Uhr

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