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Pinneberg : 32. Auflage der Veranstaltung „Silberne Rose“

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Tanztradition in neuem Gewand - Die Veranstaltung soll moderner sein als bisher. Mitternachtsshow des VfL Pinneberg.

shz.de von
erstellt am 14.Feb.2015 | 15:00 Uhr

Pinneberg | „Die Silberne Rose – von vielen auch Rosenball genannt – ist wohl das größte Gesellschaftsereignis nach den Neujahrsempfängen der Stadt und der Volksbank, das wir in Pinneberg haben“, sagte Natalina Boenigk. Pinnebergs Bürgervorsteherin lobte nun bei der offiziellen Vorstellung des Programms der 32.  „Silbernen Rose“ in der Volksbank Pinneberg-Elmshorn das Engagement der Organisatoren. Die wollen in diesem Jahr einiges ändern: „Wir waren der Meinung, dass es ein bisschen anders, neuer und moderner werden soll“, sagte Edgar Hassfurther, Vorsitzender der Tanzsportabteilung des VfL Pinneberg. Einen Bruch mit Traditionen sieht der Organisator nicht: „Wir entwickeln die Traditionen damit weiter.“

Für die Musik soll die Band „Partytime Trio“ sorgen, die moderne Songs spielen soll. „Vielleicht mal einen Discofox. Die Band spielt Musik, die hoffentlich auch die Jugend auf die Tanzfläche lockt“, hofft der Vorsitzende der Tanzsportabteilung. Auch die Preise für Jugendliche wurden gesenkt: Die Plätze auf der Empore kosten nur noch 20 statt 36 Euro. Doch bevor die Tanzfläche für die 300 Besucher freigegeben wird, steht das Turnier um die Silberne Rose an. In diesem Jahr aber nur mit vier Paaren. Statt Latein- und Standardtänzen soll ein Showturnier ausgetragen werden. Mit Nikita Goncharov und Alina Muschalik sowie Michael Wenger und Jekaterina Perederejeva gehen gleich zwei Pinneberger Paare ins Rennen. Marek Bures mit Anastasia Iermolenko Khadjeh-Nouri und Oliver Stachetzik mit Andrea Pihl, die ebenfalls für den VfL Pinneberg tanzen, runden das Wettbewerbsfeld ab.

„Ich bin gespannt wie die Pinneberger werten, wenn sie auf zwei Pinneberger Paare treffen“, sagte Hassfurther. Denn die Besucher können selbst über den Sieger abstimmen. Das Voting fließt ebenso in die Gesamtwertung ein wie das Urteil der dreiköpfigen Jury. Diese besteht aus dem Pinneberger Tanzlehrer Lars Leseberg, Profitänzer Massimo Sinató, der vielen aus der RTL-Serie „Let’s Dance“ bekannt ist, und Rebecca Mir, bekannt aus „Germanys Next Topmodel“. Mit Mir, die den dritten Platz in der Jury besetzt, ist Sinató seit 2012 verheiratet. Das „Silberne Röschen“ wird weiterhin als Sonderpreis verliehen. „Wir schaffen da unsere eigenen Kriterien“, erläuterte Boenigk die Entscheidungsgrundlage.

Mehr als 30 Helfer des VfL Pinneberg werden am 28.  Februar im Einsatz sein. Hinzu kommen die Tänzer auf der Fläche des Cap Polonio. Denn außer den Paaren schickt die Tanzsportabteilung auch die eigene Formation, die von Michael Lahn trainiert wird, für die Mitternachtsshow auf die Tanzfläche. „Das ist etwas ganz Besonderes für uns, was uns sehr stolz macht“, sagte Hassfurther, der sich für die Unterstützung durch die Volksbank Pinneberg-Elmshorn bedankte: „Ohne diese Unterstützung wäre es trotz der vielen ehrenamtlichen Helfer schwer, die Silberne Rose zu veranstalten.“ Auch die Stadt habe das Event immer unterstützt.

„Und das werden wir auch weiterhin“, sagte Bürgermeisterin Urte Steinberg und ergänzte: „Die Silberne Rose ist eine Traditionsveranstaltung, die von Jahr zu Jahr schöner wird.“ Die Bürgervorsteherin hatte noch einen Tipp für alle Tanzbegeisterten: „Schuhe putzen, Kleid rausholen, schauen, ob der Anzug noch passt, und los geht’s.“ Die Rose für den Sieger wird übrigens auch im Kreis Pinneberg angefertigt: Von dem Goldschmiedemeister Frank Zemke aus Wedel.

Die 32. Silberne Rose findet am 28. Februar 2015 im Hotel Cap Polonio statt. Karten für die erste Tischreihe Parkett kosten 46 Euro, für diezweite Reihe 40 Euro. Plätze auf der Empore kosten 36 Euro. Jugendliche bis 18 Jahre zahlen für Plätze 20 Euro. Karten können im Vorverkauf bei Edgar Hassfurther telefonisch unter 04101-7877288 und 0151-72501028 oder per E-Mail an e.hassfurther@gmx.de bestellt werden.
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