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Pinneberger Tageblatt

20. August 2017 | 10:42 Uhr

3000 Besucher beim Feuerwerk

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Zahlreiche Gäste kamen zur Premiere nach Kummerfeld / Veranstalter wollen eine Wiederholung im Jahr 2015

„Das war eine gelungene Premiere“, waren sich Besucher und Veranstalter des Feuerwerks auf dem Gelände des Kummerfelder Restaurants Meinkenhof einig. Sie hatten damit gerechnet, dass einige hundert Besucher kommen würden. Um die 3000 dürften es gewesen sein, die sich nach Schätzung von Meinkenhof-Inhaber Jan-Hinnerk Kruse, das farbenfrohe Spektakel am Himmel ansehen wollten.

Diejenigen, die der Bitte gefolgt waren, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu kommen, waren gut beraten. Bereits um 17 Uhr, eine Stunde bevor das Feuerwerk gezündet werden sollte, war die Zufahrtstraße Bornbarg zugeparkt. In der Umgebung einen Parkplatz zu finden, war schwierig und die Rückfahrt gestaltete sich entsprechend mühsam.

Die Familien Engel und Nipkau aus Borstel-Hohenraden gehörten zu denjenigen, die den Veranstaltungsort auf „Schusters Rappen“ erreicht hatten. Dort angekommen nahmen sie zunächst eine kleine Stärkung zu sich. Für die Kinder gab es eine Grillwurst im Brötchen, die Erwachsenen ließen sich den Burgunder Schinken schmecken.

Mutter Heidi sowie ihre Töchter Kim und Fabienne aus Pinneberg waren mit dem Fahrrad in den Nachbarort gekommen. Dort tranken sie Glühwein und heißen Holunderpunsch. Auch zahlreiche andere Besucher kamen aus der Kreisstadt. Denn dort fiel das Neujahrsfeuerwerk in diesem Jahr aus. Die Aussicht darauf, dennoch ein professionelles Feuerwerk sehen zu können, sorgte dafür, dass viele Pinneberger in den Bus nach Kummerfeld stiegen. Und der Weg scheint sich gelohnt zu haben, denn obwohl der Veranstaltungsort in Kummerfeld ziemlich eng war, sagten die Meisten, dass sie das Feuerwerk schön gefunden hätten.

Kurz bevor das Feuerwerk beginnen sollte, standen die Besucher dicht gedrängt und voller Erwartung auf dem Parkplatz sowie auf der angrenzenden Wiese, unterhielten sich oder schauten zunächst in den sternenklaren Himmel. Ausrufe wie „herrlich“, „toll“, „wunderbar“ begleiteten einige Zeit später das vom Pyrotechniker Tobias Rothe inszenierte Feuerwerk. Ein farbenfrohes Spektakel aus Sternen, Kugeln und Fontänen.

Organisator Kruse zeigte sich begeistert und überwältligt von der Feuerwerks-Premiere in Kummerfeld. Und Bürgermeisterin Erika Koll sagte: „Das müssen wir unbedingt wieder machen.“ Die Wahrscheinlichkeit, dass es erneut ein Kummerfelder Neujahrsfeuerwerk geben wird, ist groß: Organisator sowie die beteiligten Kummerfelder Unternehmen waren sich bereits am Ende des Events einig, dass Feuerwerk zu wiederholen. „Dann wissen wir auch ungefähr, wie viele Besucher kommen und können besser reagieren“, erklärte Kruse.

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erstellt am 07.Jan.2014 | 00:33 Uhr

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