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30 Nachwuchskünstler überzeugen im Zirkus Quickbornia

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Jonglieren, Einradfahren, Kugellaufen, Zaubern und noch vieles mehr haben 30 Kinder während der des Projekts „Zirkus Quickbornia“ gelernt. Nach nur vier Tagen Probe präsentierten die Mädchen und Jungen am Donnerstag vor Zuschauern ihr Programm in der Lilli-Hennoch-Sporthalle. Das Team der Stadtjugendpflege unter der Leitung von Birgit Hesse und Kathrin Trappberger hatte Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren eingeladen, in den Herbstferien eine Zirkusvorstellung zu erarbeiten.

Während der Vorstellung am Donnerstag bewiesen die jungen Akrobaten und Zauberer ihr Können. „Sie lebt,“ jubelten die Schwerter-Artisten, weil Mira, die in einer Kaste saß, trotz gefährlicher Attacken mit Schwertern, unversehrt ausstieg. Einradfahrerinnen sausten gekonnt durch die Arena, bildeten Formationen und überraschten mit einem Riesen-Einrad.

Zwischendurch sorgten die Clowns für Gelächter im Publikum. So auch mit einem Sketch mit einem Kaugummi auf der Bank. Abgelegt und verschmäht, dann von einem Hund bepinkelt und schließlich wiedergefunden und in den Mund gesteckt.

Insgesamt waren es zwanzig Auftritte mit Musikbegleitung, die für Freude, Gelächter und Applaus sorgten. Das Zirkus-Projekt wird seit 1993 in Quickborn organisiert. „Anfangs wurden wir von Profis unterstützt, aber inzwischen haben alle Beteiligten das Know-How gelernt, sodass wir die Zirkuswochen vollkommen unabhängig in hoher Qualität durchführen können. Die zirkuspädagogische Arbeit fördert nicht nur das Miteinander, sondern bringt den Körper ganzheitlich in Bewegung und damit auch das Gehirn auf Trab“, erläuterte Hesse das Konzept.

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erstellt am 18.Okt.2014 | 10:41 Uhr

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