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Pinneberger Tageblatt

16. Dezember 2017 | 20:14 Uhr

Uetersen : 25 Jahre Hagebuttenbühne

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Uetersener Hagebuttenbühne feiert im Museum Langes Tannen 25-jähriges Bestehen mit Musik, Theater und Spielen für Kinder.

Uetersen | Wie der Name des Theaters zustande kam, weiß Gründungsmitglied Susanne Reichel noch ganz genau. „Wir wollten nicht die Rose, aber trotzdem einen Bezug zu Uetersen haben. Hagebutte ist die landläufige Bezeichnung der Wildrose. Wir waren ein bisschen das Wilde, aber auch entwicklungsfähig.“ Das war vor 25 Jahren. Seitdem hat sich die Theatertruppe über die Grenzen der Rosenstadt hinaus einen Namen gemacht. Am Wochenende wurde das Jubiläum auf dem Gelände des Museums Langes Tannen groß gefeiert. Für das Fest hatten sich die Organisatoren Susi Braun, Tobias Steinmann, Sandra Faulhaber, Lydia Heppner, Maike Tams und Susanne Reichel eine Menge einfallen lassen. Der Auftakt, eine Aufführung der Komödie „Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner“, musste zwar wegen der Erkrankung eines Darstellers ausfallen, doch Theaterspiel wurde auch während des Fests präsentiert: Die Youngsters führten drei Szenen zum Thema Rumpelstilzchen vor und bezogen das Publikum bei Improvisationsszenen in das Geschehen ein. Die Hagebutten-Liveband spielte Stücke aus den Aufführungen der vergangenen Jahre.

Neben der Scheune war ein Zelt aufgebaut worden, in dem die jungen Besucher an einer Olympiade teilnehmen konnten. Alle Spiele hatten etwas mit der Theatergruppe zu tun: Bösewichter durften mit Bällen beworfen werden, und bei einem Memory galt es, Bilder mit Hagebutten-Motiven zusammenzustellen. Stelzenmann Roy ging über das Gelände und zauberte Phantasietiere aus bunten Luftballons.

Neu zum Jubiläum eingerichtet war ein Fanartikel-Shop, in dem Einkaufstaschen, Porzellanbecher, Kugelschreiber, Schlüsselanhänger und Taschenlampen mit dem Hagebuttenlogo erworben werden konnten. Viele Besucher nutzten auch die Gelegenheit, sich von den Maskenbildnerinnen professionell schminken zu lassen, um sich anschließend aus dem Kleiderfundus der Theatergruppe ein Kostüm auszusuchen und anzuprobieren.

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