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194 Läufer : 25. Herbstlaub der Unteroffizierschule der Luftwaffe

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Zum 25. Mal organisierte die Unteroffizierschule der Luftwaffe das Kräftemessen der Sportler. Halbmarathon wird nicht mehr angeboten.

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erstellt am 01.Okt.2015 | 14:00 Uhr

Appen | Blauer Himmel, Sonnenstrahlen, die durch das erste Herbstlaub fallen – idyllischer hätte der 25. Herbstlauf der Unteroffizierschule der Luftwaffe (USLw) um die Marseille-Kaserne in Appen nicht sein können. Bereits vor dem Start war die Stimmung unter den Läufern gut. 194 Männer und Frauen machten sich um 10 Uhr, nachdem der Startschuss gefallen war, auf die zehn Kilometer lange Route. Und mussten zunächst durch ein Spalier laufen, in dem sie mit Applaus von den Soldaten auf den Lauf geschickt wurden. Die Teilnehmer waren nicht nur Soldaten der Bundeswehr, sondern auch Vereinsläufer, Hobbyjogger, Mitglieder der Lauftreffs der Polizei und des Zolls. Bei Sonnenschein zogen die Läufer auf ebener Strecke über das Kasernengelände, am Tävsmoor entlang, am Schäferhof vorbei, um dann schließlich über den Tävsmoorweg auf die Hauptstraße zu gelangen, um zum Zieleinlauf wieder auf dem Kasernengelände zu sein. Bei der anschließenden Siegerehrung wurden nicht nur die einzelnen Sieger des Laufes geehrt, sondern auch die Gewinner der Mannschaftswertung erhielten Pokale und Urkunden. In diesem Jahr fand im Gegensatz zu den Vorjahren kein Halbmarathon statt. „Wir haben einfach gemerkt, dass da das Interesse nicht so groß ist“, sagte Hauptmann Tobias Meßinger, Organisator der Veranstaltung. Die zehn Kilometer lange Strecke sei jedoch unter anderem deshalb beliebt, weil sie in die Wertung des Schleswig-Holstein Cups eingerechnet wird.

Der Cup fasst zehn Laufveranstaltungen im Norden zusammen, die zu Gunsten des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr organisiert werden. Im vergangenen Jahr kamen auf diese Weise insgesamt 1.638,66 Euro zusammen, mit denen in Not geratenen Soldatenfamilien geholfen wird.

Männer
Thorge Thomsen (0:35:47,4) Senioren M30: Frank Schmidt (0:36:00,2); Senioren M35: Marco Sengstock (0:36:26,0); Senioren M40: Ingo Jander (0:40:22,6); Senioren M45: Rolf Brandt (0:39:45,3); Senioren M50: Uwe Stasiak (0:44:21,2); Senioren M55: Heinz Dankers (0:39:00,6).

Frauen
Anne Becker (0:41:43,1); Seniorinnen: Daniela Jordanow (0:43:58,3).

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