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24 Stunden Dauerregen: Feuerwehren pumpen Keller aus

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erstellt am 23.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Kreis Pinneberg | Der 24-stündige Dauerregen seit Dienstag hat im Kreis Pinneberg zu verhältnismäßig wenigen Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehren geführt. Insgesamt 15-mal rückten die ehrenamtlichen Helfer aus, um voll gelaufene Keller auszupumpen oder bei unter Wasser stehenden Straßen und Plätzen für Abhilfe zu sorgen. Die meisten Anrufe gingen bei der alarmierenden Kooperativen Regionalleitstelle in Elmshorn gestern in den frühen Morgenstunden ein.

Feuerwehren aus dem ganzen Kreisgebiet wurden alarmiert, um überlaufende Gräben und Schächte auszupumpen und verhinderten Überflutung von Straßen. In Kummerfeld mussten die Brandschützer eine Trafostation vor dem Wasser schützen.

Die Einsatzmeldung "Keller lenzen" galt unter anderem in Pinneberg. Die Feuerwehrleute stellten vor Ort allerdings fest, dass die Wasserhöhe zu gering war, um Pumpen einzusetzen. "Hier war lediglich ein Feudel ohne Schnick Schnack erforderlich", berichtet Claus Köster, Pressesprecher der Pinneberger Einsatzkräfte. Mehr Arbeit gab es für die Rellinger Feuerwehr. Diese musste an der Straße Uhlengrund einen Gartenteich abpumpen, da das Wassser aus ihm in den Keller eines Nachbarhauses lief.

"Die Höhe der entstandenen Sachschäden kann die Feuerwehr nicht beziffern", so Michael Bunk, Sprecher des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg. Verletzt wurde niemand.

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