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Schenefeld : 19-jährige Schenefelderin malt gegen Extremismus

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Alexandra Person hat beim Bundeswettbewerb der Adenauer-Stiftung den zweiten Platz belegt.

Mit Worten und Bildern gegen Extremismus: Die Schenefelderin Alexandra Person wurde gestern Abend in Berlin von der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Die 19 Jahre alte Schülerin belegte beim bundesweiten Kreativwettbewerb „Mutig gegen jeden Extremismus“ den zweiten Platz.

550 Teilnehmer aus 15 Bundesländern waren dem Aufruf der Konrad-Adenauer-Stiftung gefolgt, ein gestalterisches oder dokumentarisches Statement gegen Extremismus in Deutschland zu kreieren. Die prominent besetzte Jury mit der Hochspringerin Ariane Friedrich, Kabarettistin Anka Zink, Hörspielsprecher Andreas Fröhlich (Die drei ???) und Staatssekretär Günter Krings musste insgesamt aus 80 Beiträgen die Sieger auswählen. Die Schenefelderin Person, die das Wolfgang-Borchert-Gymnasium in Halstenbek besucht, überzeugte mit ihrem Bilderbuch. Anhand der fiktiven Geschichte von Laura zeigt sie auf, wie politischer Extremismus entstehen kann. Die Jury beeindruckte vor allem die „liebevolle Ausarbeitung des handschriftlich verfassten Buches“.

„Die Gewinner, aber auch die übrigen Teilnehmer, haben Zivilcourage gezeigt und sich gegen jede Form des politischen Extremismus positioniert“, sagte Ralf Altenhof, Initiator des Wettbewerbs.

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erstellt am 24.Mär.2015 | 17:00 Uhr

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