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Pinneberger Tageblatt

16. Dezember 2017 | 12:48 Uhr

"Wake up Pi" : 1500 Fans feiern coole Rock-Party

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Tolle Stimmung beim Musikfestival im Pinneberger Drosteipark - und auch das Wetter spielte mit.

Laut, lauter, „Wake up Pi“: Das Kult-Festival im Drosteipark ging am vergangenen Sonnabend in die 13. Runde. Die Macher um Jugendpfleger Raimund Bohmann und Saim Cetinkaya hatten insgesamt elf Bands von Rock bis Metal am Start, wie immer bunt gemischt von den lokalen GSH-Schulbands am Nachmittag bis hin zu den national bekannten Acts am Abend.

So manchem Besucher lief es bei den Regenfluten am Sonnabendmorgen noch eiskalt den Rücken runter, doch mittags war der Spuk wieder vorbei: Bei Sonnenschein, Würstchen vom Grill und kühlen Getränken rockte ab 14 Uhr der Park. Harte Gitarrenriffs und starke Stimmen waren auch bei den Nachwuchskünstlern Programm. „Die jüngsten Künstler sind zwischen zehn und elf Jahren alt. Unser Motto ist – wie immer – auch junge Leute zu fördern, so dass sie Bühnenerfahrung sammeln können“, so Cetinkaya. Den Auftakt machten die „Flying Toasts“, unter anderem gefolgt von Klara Schwabe und „Yellow Panic“.

Viele ehrenamtliche Helfer der Schulen waren bei den Vorbereitungen und am Aufbau beteiligt. Im Verbundzelt, das seit dem letzten Jahr dabei ist, gab es Infos zu Helfern und Förderern. Außerdem verkauften sie fleißig Festivalbändchen und T-Shirts. Besonders das „Wake up Pi“-Band war bei den jugendlichen Fans gefragt.

Eine Neuheit in diesem Jahr: Die kleine Lkw-Bühne. „Mit solchen Bühnen haben wir angefangen und wir dachten, das ist eine gute Gelegenheit, um Pausen zu füllen“, erklärte Cetinkaya. Während der Umbauten auf der großen Bühne legten nebenan DJs wie der 16-jährige Nicholas Rix auf und Hip Hopper battelten sich.

Die Topacts des Abend – „Trailer Park Sex“, „Peoples Temper“ und „Run Liberty Run“ – füllten ab 18 Uhr restlos den Platz vor der Bühne. Die zwei Metal-Bands und die Rockband „Peoples Temper“ präsentierten Drums und E-Gitarrensound aus ihren aktuellen Alben. Etwa 1500 Jugendliche feierten das „Wake up Pi“: „Ich bin sehr zufrieden. Es ist super voll, hier sind nur relaxte Leute und wir haben eine echte Festivalatmosphäre“, freute sich Cetinkaya.

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