1,7 Millionen Euro für die Jarrestadt

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26. Juni 2020, 14:17 Uhr

Hamburg | Als eines von 26 neuen „Nationalen Projekten des Städtebaus“ wird die Jarrestadt in Winterhude vom Bund mit 1,67 Millionen Euro gefördert. Mit dem Geld soll für das Wohnviertel „als städtebaulich und architektonisch bedeutendste Siedlung der Neuen Sachlichkeit in Norddeutschland“ eine Erhaltungs- und Entwicklungsstrategie entwickelt werden, teilte das Bundesinnenministerium mit. Ziel sei ein sensibler Umgang mit der historischen Bausubstanz des Ende der 1920er Jahre erbauten Rotklinker-Viertels und die Bewahrung seiner Authentizität.

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