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Ostholsteiner Anzeiger

19. August 2017 | 13:54 Uhr

Zum Schluss fehlten Kraft und Konzentration

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Handballerinnen der HSG Eutin haben in der Kreisoberliga Ostsee das dritte Spiel in Serie gegen
einen Gast aus dem oberen Tabellendrittel verloren. Die Eutinerinnen traten erneut ersatzgeschwächt an und unterlagen dem ATSV Stockelsdorf II mit 15:18(8:7) Toren.

Trainer Holger Edler beklagte die Ausfälle von Malin Johannsen, Saskia Wendt und Janna Edler (Dienst), sowie Jelena Nowak (Urlaub). Dafür setzte er die vier A-Jugendlichen Lara Seeliger, Jule Hinz, Lena Preuss und Melina Konradt ein. In der ersten Halbzeit nahm eine wechselnde offensiv geführte 5:1- und 3:2:1-Abwehr vor der glänzend aufgelegten Torhüterin Svenja Lucas dem wurfgewaltigen und großgewachsenen Gäste-Rückraum die Wucht. Die HSG zwang den Gegner zu übereilten und schlecht vorbereiteten Aktionen.

Im Angriff sollten im Training einstudierte Auslösehandlungen zum Übergang ins 4:2-System die nötigen Tore bringen. Und diese taktischen Varianten mit zeitweise zwei Kreisläuferinnen gingen perfekt auf. Die Außenspielerinnen Kajsa Slotos und Ellen Franke warfen die Tore, in der Rückraummitte führten Svenja Peters und Jule Hinz geschickt Regie. Bis zum 10:10 (37.) hielten die Eutinerinnen die Begegnung offen. Doch in den Schlussminuten fehlte neben der Kraft auch die nötige Konzentration. So entführten die Gäste knapp, aber verdient beide Punkte aus Eutin.

Für die HSG Eutin spielten Venja Lucas und Lara Seeliger im Tor sowie Alina Werner (5/3), Ellen Franke (4/1), Kajsa Slotos (3), Anna-Lena Pfaffinger (2), Saskia Zirkel (1), Sandra Ude, Sabrina Wagner, Giulia Thomsen, Svenja Peters, Melina Konradt, Juliane Hinz und Lena Preuss.

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