Zu viele Chancen vergeben

Kein Entkommen gibt es hier für Alina Werner, die regelwidrig gestoppt wird. Als Entschädigung gibt es einen Freiwurf.
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Kein Entkommen gibt es hier für Alina Werner, die regelwidrig gestoppt wird. Als Entschädigung gibt es einen Freiwurf.

Handball-Kreisoberliga: HSG Eutin kassiert gegen die HSG Reinfeld/Hamberge eine 11:15-Niederlage

shz.de von
24. September 2013, 00:31 Uhr

Die Handballerinnen der HSG Eutin bezogen in der Kreisoberliga Ostsee eine 11:15(4:8)-Niederlage gegen die HSG Reinfeld/Hamberge. Dabei musste der Eutiner Trainer Holger Edler die Absagen von sechs Spielerinnen verkraften.

So nahmen die Nachwuchsspielerinnen Denise Ausborn, Melina Konradt und Juliane Hinz erst einmal auf der Bank Platz. Bis zum 2:1 lief das Eutiner Spiel wie gewohnt, doch nach dem 3:3 häuften sich bei den Gastgeberinnen die vergebenen Torchancen. Edler lobt die Moral seines Teams: „Auch der Treffer zur 9:4-Gästeführung konnte unseren Siegeswillen nicht brechen.“

Die Abwehr fand sich immer besser, die Torhüterinnen Svenja Lucas und Janna Edler parierten viele Würfe. Beim Stande von 10:11 war der Anschluss hergestellt. „Hier zeichnete sich besonders Saskia Zirkel mit ihrem Kämpferherz aus“, meinte Holger Edler.

Doch dann war die Ruhe dahin. Die Übersicht ging verloren. In den Schlussminuten fielen die Eutinerinnen in die Fehler der Anfangsphase zurück. Sie vergaben leichtfertig gute Chancen. Auch die eingewechselten A-Jugendspielerinnen Denise Ausborn und Jule Hinz konnten den Leistungsabfall nicht verhindern. „Mit ihrer großen Erfahrung lauerten die Reinfelderinnen auf ihre Chance und nutzten ihre Tempogegenstöße zum Sieg“, sagte der Trainer nach dem Abpfiff. Für die HSG Eutin spielten Svenja Lucas und Janna Edler im Tor sowie Jelena Nowak (4/4), Sabrina Wagner (2/2), Sandra Ude (2), Ellen Franke (1/1), Saskia Zirkel, Malin Johannsen (je 1), Anna-Lena Pfaffinger, Alina Werner, Melina Konradt, Juliane Hinz und Denise Ausborn.

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