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„Wir bauen für Eutin“: Stadt feiert den Tag der Städtebauförderung

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Buntes Programm: Riesensandkiste, Baustellentheater und -maskottchen

shz.de von
erstellt am 10.Mai.2017 | 00:37 Uhr

„Wir bauen für Eutin“ lautet das Motto am Samstag zum Tag der Städtebauförderung in Eutin. Mit verschiedensten Aktionen auch für Kinder sollen Interessierte über das Stadtentwicklungskonzept und die künftige Baustelle in der Peterstraße informiert werden. Denn ab voraussichtlich Montag geht die Stadtsanierung dort weiter.

Der Infocontainer ist dafür schon von der Peterstraße an den Bahnhof (Gleis 2) gezogen. Dort startet an diesem Samstag um 10 Uhr das Programm mit Bürgervorsteher Dieter Holst, Bürgermeister Carsten Behnk und Noch-Bauamtsleiter Bernd Rubelt. Sie stehen für Gespräche zur Verfügung und werden die neue Sanierungszeitung verteilen. Behnk: „Für uns ist das eine gute Gelegenheit mit den Menschen zum Thema Stadtsanierung direkt ins Gespräch zu kommen und sie über anstehende Projekte informieren.“

Zwischen 11 und 13 Uhr können Kinder auf dem Markt direkt vor dem Rathaus in einer großen Sandkiste buddeln. „Das Spielzeug dafür wird uns dankenswerterweise von LMK zur Verfügung gestellt“, sagt Stadtmanagerin Kerstin Stein-Schmidt. Einen Altbekannten werden die Besucher auch erkennen: Das Maskottchen, das zur Landesgartenschau als Käpt’n Eu großer Foto- und Kuschelliebling war, hört während der Bauphase nun auf den Namen „Baubär Eu“. Während die Kleinen buddeln, werden die Großen vom Baustellen-Improvisationstheater mit Claudia Mohns und Marc Buscher unterhalten. Die Urban Sketchers skizzieren das bunte Treiben und bieten eine Mitmachzeichenaktion an.

Um 13 Uhr laden die Eutiner Sketcher zur Vernissage in den Sitzungssaal des Rathauses ein. Dort zeigen sie für sechs Wochen eine Ausstellung mit Impressionen und Skizzen der Landesgartenschau.

Um 15 Uhr endet der Tag mit einem eigentlichen Höhepunkt im Bauhofareal. „Wir starten das Projekt Vogthaus und informieren direkt vor Ort über dieses spannende Projekt. Hier entsteht mit Hilfe der Sparkassen- und Bürgerstiftung ein außerschulischer Lernort zum Thema Umweltbildung“, sagte Stein-Schmidt. Das Projekt schließt sich damit an das „plietschgrün“-Konzept der Landesgartenschau an. Wer mag, kann das Vogthaus besichtigen.


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