„Weingeist“ feiert Jubiläum

Freuen sich auf eine Festwoche zum  zehnjährigen Bestehen: Frauke und Stefan Knorr.
Freuen sich auf eine Festwoche zum zehnjährigen Bestehen: Frauke und Stefan Knorr.

Vor zehn Jahren eröffneten Frauke und Stefan Knorr einen Wein- und Feinkosthandel in der Eutiner Altstadt

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09. November 2013, 00:32 Uhr

Mit einem kleinen Raum fing es an. Zehn Jahre später ist es mit Ausnahme eines kleinen Raumes eine komplette Etage im ehemaligen Küchenhaus, auf der das Angebot des „Weingeistes“ präsentiert wird. Es ist eine Erfolgsgeschichte, die Frauke und Stefan Knorr geschrieben haben, und es ist nicht zuletzt ein Erfolg geworden, weil sich beide leidenschaftlich für ihren Laden engagieren. Dessen erstes richtiges Jubiläum soll über eine Woche hinweg gefeiert werden.

Am 15. November 2003 wurde der „Weingeist“ von Stefan und Frauke Knorr eröffnet, die damals noch den „Bacchuskeller“ betrieben. Anfangs war es ein kleines Lädchen als zweites Standbein. Nachdem sie 2005 den Bacchuskeller abgegeben hatten, konzentrierte sich das Ehepaar auf den Weingeist, dessen Angebot an Weinen, Spirituosen und Feinkost stetig gewachsen ist – in den Regalen wie auch bei den Dienstleistungen. Viele neue Aufgaben sind dazugekommen: Belieferung von Gastronomie, Seminare und Verkostungen, eine Weinbude auf Eutiner Festen, Musikveranstaltungen und Lesungen im „Kleinen Salon“ und neu ein Internetshop. Und auch das Team ist größer gewachsen: Birgit Blunck und Babett Matthiesen unterstützen seit vielen Jahren im „Weingeist“, jüngst ist Wolfgang Dreller dazugekommen.

Stefan Knorr: „Zehn bewegende Jahre waren das, mit Aufs und Abs, so vielen besonderen Momenten mit Menschen, die uns besuchen und unser Leben bereichern. Genuss und Lebensfreude, was für ein wundervolles Thema, mit dem wir uns beschäftigen dürfen. Unsere Weinreisen in Europa und auch nach Südafrika zu unseren Winzern, die uns immer mit offenen Armen empfangen und uns ihre Arbeit gezeigt haben.“ Und Frauke Knorr ergänzt: „Es ist der ,kleine Laden um die Ecke‘ geworden, wie wir ihn uns vorgestellt haben.“

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