Waldweihnacht ist Publikumsmagnet

Auf weit über tausend schätzen die Veranstalter der zweiten Waldweihnacht auf dem Bungsberg die Zahl der Besucher, die eine schöne Umgebung und 27 Stände mit Weihnachtlichem erwarteten.
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Auf weit über tausend schätzen die Veranstalter der zweiten Waldweihnacht auf dem Bungsberg die Zahl der Besucher, die eine schöne Umgebung und 27 Stände mit Weihnachtlichem erwarteten.

Mehr als tausend Besucher bei Adventsmarkt auf dem Bungsberg

shz.de von
04. Dezember 2016, 18:14 Uhr

Mit einem Superlativ kann die Waldweihnacht auf dem Bungsberg auf jeden Fall aufwarten: Sie ist der höchstgelegene Weihnachtsmarkt des Landes. Zur zweiten Auflage des ganz besonderen Adventsbasars kamen am Sonntag weit über tausend Besucher auf den Bungsberg. Silke Schulenburg, die für den Schönwalder Gemeindebeirat seit dem Sommer mit den Planungen beschäftigt war, ist zufrieden mit dem Zuspruch. Bereits vor der offiziellen Eröffnung um 11 Uhr waren die ersten Schaulustigen gekommen. Bis zum Einbruch der Dunkelheit und Ende gegen 17 Uhr bevölkerten nach Schätzungen von Andreas Schulenburg durchgängig mehrere hundert Menschen den Platz zwischen Waldschänke und Bildungsspaß-Gebäude. 27 Anbieter von Kunsthandwerk und Basteleien boten drinnen und draußen ihre Stücke zum Kauf. Dazu passte das trockene aber kalte Wetter mit Temperaturen um den Gefrierpunkt. So gingen auch die wärmenden Speisen und Getränke gut, und mancher rutschte etwas dichter an den Grill oder den Feuerkorb. Mit Einsetzen der Dunkelheit entfalteten dann auch die geschmückten Weihnachtsbäume mit ihren Lichtern ihre stimmungsvolle Wirkung. Als Partner des Gemeindebeirates hatten die Landesforsten Schleswig-Holstein den Tag über Weihnachtsbasteleien für Kinder und Lesungen in den Kotas angeboten. Zum Abschluss gab es noch eine Fackelwanderung rund um den Bungsberg. Die Stiftungen der Sparkasse Holstein sorgten für den gewohnten Bus-Shuttle, dessen drei zusätzliche Fahrten von und nach Schönwalde sehr gut angenommen wurden. Andreas Schulenburg: „Wir sind auf ganzer Linie zufrieden. Die ersten haben schon ihren Stand fürs nächste Jahr angemeldet.“ Somit steht einer Fortsetzung im kommenden Jahr wohl nichts im Wege.

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