Voß-Schüler starteten im Nebel

Im morgendlichen Nebel nahmen die Schülerrinnen und Schüler nach dem Startsignal den Zehn-Kilometer-Lauf in Angriff.
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Im morgendlichen Nebel nahmen die Schülerrinnen und Schüler nach dem Startsignal den Zehn-Kilometer-Lauf in Angriff.

Über 500 Läufer gingen am Wochenende beim traditionellen Lauftag des Eutiner Gymnasiums an den Start / Drei Disziplinen zur Wahl

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28. September 2015, 10:33 Uhr

Einmal im Jahr treffen sich die Schüler der Johann-Heinrich-Voß-Schule nicht im Schulgebäude, sondern auf dem Waldeck-Sportplatz: Über 500 Läufer gingen Sonnabend beim traditionellen Voß-Lauf an den Start, die mit ihren Familien eine beträchtliche Kulisse bildeten.

Den Schülern standen drei verschiedene Laufdisziplinen zur Wahl: 2500-Meter-Crosslauf, zweimal fünf Kilometer Pendelstaffel um die Fissauer Bucht oder zehn Kilometer am Großen Eutiner See entlang. 75 Schüler, aber auch Eltern und ehemalige Schüler stellten sich dieses Jahr der Zehn-Kilometer-Herausforderung. Sie gingen im morgendlichen Nebel und kehrten bei strahlendem Sonnenschein in das Fritz-Latendorf-Stadion zurück.

Wie im Theater fiel auch bei dieser sportlichen Veranstaltung einiges an Arbeit „hinter den Kulissen“ an: Eltern kümmerten sich gemeinsam mit dem Kollegium um Verpflegung, Getränke und auch Betreuung auf den Strecken. Alle Lehrer stellten unter Leitung der Sport-Fachschaft das Kampfgericht, wobei die „Oberaufsicht“ von Margit Pasikowski geführt wurde. Der Schulsanitätsdienst war mit den Johannitern im Einsatz.

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