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Volleyballerinnen haben im fünften Satz Pech

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Eine 2:3(20:25, 25:20, 21:25, 25:21, 10:15)-Niederlage kassierten die Volleyballerinnen des PSV Eutin in der Verbandsliga beim TSV Neustadt. „Gäbe es ein Unentschieden, wäre das das richtige Ergebnis gewesen“, meinte PSV-Sprecherin Wiebke Büchner nach dem Matchball.

Im ersten Satz fanden die Eutinerinnen nicht ins Spiel, gerieten nach Schwächen in der Annahme entscheidend in Rückstand. Britta Benthien fand im zweiten Satz den Schlüssel zum Erfolg. Auch hier lag der PSV mit 8:11 und 9:15 schon deutlich zurück, doch dann brachte Spielertrainerin Juliane Sevecke die Gäste auf 12:16 heran. Britta Benthien fand dann mit harten Angaben eine Schwachstelle in der Neustädter Annahme und verwandelte den Rückstand in eine 21:17-Führung, die in den 1:1-Satzausgleich mündete. Im dritten Durchgang setzten sich die Teams gegenseitig unter Druck. Längere Ballwechsel mit guten Blockaktionen und konsequente Angriffe erbrachten wichtige Punkte. Eutiner Fehlangaben brachten ihnen den Satzverlust zum 1:2.

Im vierten Satz drehten die Eutinerinnen auf, sie legten ihre Unsicherheiten ab. Mit fünf erfolgreichen Angaben sorgte Kathrin Linke nach 18:19-Rückstand für die 23:19-Führung des PSV, die die Basis für den Satzgewinn war. Die Neustädterinnen hatten im Tiebreak den besseren Start. Abstimmungsschwierigkeiten brachten den PSV entscheidend ins Hintertreffen. Für die Gäste spielten in Neustadt Juliane Sevecke, Frauke Ritz (Steller/ Diagonal), Kathrin Linke (Diagonal/Außen), Sonja Grünwald, Britta Benthien, Melanie Hark (Außenangriff), Christina Grünwald, Bianca Kastenhofer, Wiebke Büchner (Mittelblocker) und Karen Bergmann (Libera).

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erstellt am 01.Okt.2014 | 14:55 Uhr

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