Volleyballerinnen gewinnen in Russee

Dieser Angriffsball von Kathrin Linke findet sein Ziel.
Dieser Angriffsball von Kathrin Linke findet sein Ziel.

PSV Eutin setzt sich mit 3:1-Erfolg aus der Abstiegszone der Verbandsliga ab

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21. Dezember 2014, 17:36 Uhr

Die Volleyballerinnen des PSV Eutin haben ihr Sportjahr 2014 in der Verbandsliga mit einem 3:1(15:25, 25:23, 25:10, 25:21)-Erfolg beim TSV Russee beendet. Das Spiel wurde wiederholt, weil es Anfang November beim Stand von 2:2 Sätzen wegen eines Stromausfalls abgebrochen worden war.

Der TSV Russee sicherte sich den ersten Satz mit 25:15 Punkten. Im zweiten Durchgang gingen die Gäste nach einem platzierten Angriff von Kathrin Linke mit 10:9 in Führung, sie bauten mit Wiebke Büchner am Aufschlag den Vorsprung auf 14:9 aus. Besonders Mittelblockerin Christina Grünwald hielt die Gegnerinnen in dieser Phase mit Block- und Angriffsaktionen in Atem. Aufschläge von Sonja Grünwald sorgten dafür, dass die Führung auf 23:15 anwuchs. Doch die Gastgeberinnen wehrten sich und kamen bis auf einen Punkt heran, ehe Christina Grünwald mit dem 24:22 und den ersten Satzball erkämpfte. Zwar gelang Russee noch ein weiterer Punkt, dann brachte ein Block von Kathrin Linke den Eutinerinnen den 25:23-Satzgewinn.

Der PSV zog mit einer Aufschlagsserie von Kathrin Linke über acht Punkte auf 18:7 davon, die Grundlage für die 2:1-Satzführung. Im dritten Durchgang bewiesen die Eutinerinnen Kampfgeist: Sie verkrafteten selbst einen 5:11-Rückstand. Angaben von Britta Benthien brachten die erste PSV-Führung mit 17:15 Punkten. Nach dem hart erkämpften 20. Punkt zum Aufschlagswechsel zeigte Christina Grünwald ihre Nervenstärke und sicherte den Gästen die restlichen fünf Punkte fast im Alleingang durch harte Aufschläge. Mit einer Flatterangabe sicherten sich die Eutinerinnen mit 25:21 den 3:1-Erfolg. Der PSV Eutin spielte in Russee mit Juliane Sevecke (Zuspiel), Kathrin Linke, Yvonne Staack (Diagonal), Wiebke Büchner, Christina Grünwald (Mitte), Britta Benthien, Sonja Grünwald, Frauke Ritz (Außenangriff) und Antje Müller (Libera).

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