Viele helfende Hände und Spenden für das Frauenhaus

Christa Feigl freut sich gemeinsam mit Kolleginnen und Bewohnern des Frauenhauses über ein renoviertes Bad.
Christa Feigl freut sich gemeinsam mit Kolleginnen und Bewohnern des Frauenhauses über ein renoviertes Bad.

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11. November 2014, 12:26 Uhr

Die Finanzierung des Frauenhauses schwankt immer zwischen Hoffnung und Bangen. Wenn dann auch noch Sanierungskosten entstehen, reicht das Geld meistens nicht. „Fragen kosten noch nichts“ sagten sich die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses und fragten Handwerksbetriebe im Kreis, ob sie die dringend notwendige Renovierung eines Badezimmers unterstützen würden.

„Von allen angefragten Betrieben kamen spontane Zusagen,“ freute sich Christa Feigl. So sei aus vielen Quellen gespeist die Modernisierung eines so wichtigen Bades möglich geworden.

Die Eutiner Firma
Tesnau stiftete Duschwanne, Waschbecken, WC-Schüssel, Spülkasten und Armatur, die Firma Moritzen-Fliesen (Jahnshof) Wandfliesen, Kleber, Silikon und Fugenmörtel, die Firma Kobarg und Steffen, (Jahnshof) führten die Aus- und Einbauarbeiten aus, Teilnehmer von JobB (Lensahn/Oldenburg) halfen bei den Arbeiten, die Firma Flohr aus Harmsdorf spendete Wand- und Deckenfarbe, die Firma Michael Wirtz aus Heringsdorf übernahm überraschend notwendig gewordene Maurerarbeiten mit Preisnachlass.

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