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VfL Schwartbuck gewinnt das Finale um den Plöner Titel im Hallenfußball

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Der Pokal des Hallenmeisters im Kreisfußballverband Plön steht im Jahr 2014 in der Vitrine des VfL Schwartbuck. Der Kreisligist setzte sich nach einer starken Leistung im Finale verdient mit 6:3 gegen Rekordtitelträger TSV Plön durch und sicherte sich bei seiner dritten Finalteilnahme erstmals den Titel.

Dritter wurde Topfavorit Preetzer TSV, der im Spiel um Platz drei gegen den Vorjahressieger TSV Selent klar mit 6:1 die Oberhand behielt. Der Plöner Kreispräsident Peter Sönnichsen nahm als Schirmherr des Turniers gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Kreisfußballverbandes Plön, Sönke Anders, die Siegerehrung vor. Der Schwartbucker Kapitän Matthias Rönfeld nahm neben der Trophäe auch den Siegerscheck in Höhe von 300 Euro entgegen. Dem TSV Plön blieben 150 Euro für die Mannschaftskasse.

Bereits die Halbfinals brachten den Fans auf der vollbesetzten Tribüne der Plöner Schiffsthalhalle spannende Unterhaltung. Zunächst entthronte der VfL Schwartbuck den Titelverteidiger TSV Selent mit 4:2. In der zweiten Semifinalbegegnung sah der TSV Plön gegen den spielstarken Preetzer TSV nach einer schnellen 4:1-Führung schon wie der sichere Sieger aus, zitterte sich am Ende jedoch knapp mit 4:3 ins Endspiel.

Hier präsentierte sich der VfL Schwartbuck als laufstark und spielfreudig. Schnell ging der Kreisligist durch Mirco Znaniewiecz und Azem Mehanovic mit 2:0 in Führung. Philipp Grandt brachte den TSV Plön zwar wieder heran, doch der VfL Schwartbuck blieb das hungrigere Team und nutzte leichtfertige Plöner Ballverluste eiskalt zu weiteren Toren durch Luca Znaniewiecz, Azem Mehanovic und Lennart Reinke zum verdienten 6:3-Sieg aus.

Nach zwei Turniertagen zog die Turnierleitung des SV Fortuna Bösdorf mit Stephan Mohr und Michael Bohrmann gemeinsam mit dem Spielausschussvorsitzenden des Kreisfußballverbandes, Christian Berger, ein zufriedenes Fazit. Knapp 1000 Zuschauer sahen die 68 Spiele, die in den Unparteiischen Jörn Göttsch (TSV Lütjenburg), Volker Jansson (TSV Hessenstein) und Jannick Schapals (TSV Schönberg) souveräne Leiter hatten.

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