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Verwaltung: Neuer Standort, neuer Name, neues Image

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Der geplante Imagewechsel der Kieler Ausländerbehörde geht in die nächste Runde. Nach der Umbenennung der Ausländerabteilung in „Zuwanderungsabteilung (Immigration Office)“ ziehen 25 städtische Mitarbeiter ab Januar sukzessive in „freundlichere Räume“ um, wie das städtische Presseamt auf Nachfrage mitteilt. Bisher ist die Abteilung in der Fabrikstraße untergebracht – ein Standort, der nicht nur in den Augen der Stadtverwaltung wenig vom Geist einer Willkommenskultur verströmen lässt, sondern immer wieder Kritik hervorrief.

Im neuen Jahr kommen die Mitarbeiter am neuen Standort im Sophienblatt 12 zwischen dem Kaufhaus Karstadt und dem Einkaufszentrum Sophienhof unter. Die Stadt mietet das Gebäude an, dessen Erdgeschoss derzeit leer steht. Zuvor war dort der Sitz eines Lampengeschäfts gewesen.

In der ersten Etage arbeiten gegenwärtig noch einige Jugendamt-Mitarbeiter, die aber in den nächsten Tagen ebenfalls umziehen sollen. Auch eine im Haus befindliche Anwaltskanzlei verlässt diesen Standort und macht Platz für das „Immigration Office“. Der Imagewechsel ist Bestandteil des bundesweiten Projekts „Ausländerbehörden – Willkommensbehörden“, an dem Kiel als eine von zehn deutschen Städten teilnimmt.

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erstellt am 30.Dez.2015 | 00:33 Uhr

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